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handball Torfrau : Erfolg dank einer guten Abwehrarbeit

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Vorzeichen für das vorletzte Heimspiel der Saison waren für die 1. Frauen des Moorreger SV am Sonntagnachmittag gegen die bereits als Absteiger feststehenden Frauen der HSG Pinnau eindeutig. Man wollte und sollte sich für das für den Trainer und die Mannschaft enttäuschende Auftreten bei der Niederlage gegen den Hamburger SV rehabilitieren. Aber Vorsicht war geboten. Können doch in einer Mannschaft, bei der es um nichts mehr geht, Kräfte frei werden.

shz.de von
erstellt am 01.Apr.2014 | 21:53 Uhr

So kam es dann auch; dreimal (0:1 2., 1:2 5. und 3:4 17.) musste Moorrege einen Rückstand hinnehmen. Da hatte es dann zwar Lob für die Moorrgerinnen von Trainer Andree Buhse gegeben, wenn der Spielzug gelungen war, doch es ergaben sich daraus einfach zu viele Fehlwürfe und dazu wurde HSG-Torfrau Janina Schacht förmlich warm geschossen. Da war es aus Moorreger Sicht nur gut, dass Torfrau Anke Timmann einen glänzenden Tag erwischt und dafür gesorgt hatte, dass die HSG-Spielerinnen selbst freie Würfe nicht bei ihr unterbringen konnten. Das Moorreger Spiel war einfach zu statisch angelegt, dazu lief man sich am Kreis zu oft in der HSG-Deckung fest. So ging es nur knapp mit 6:5 in die Pause.

Moorrege hatte dann nach dem Wechsel den besseren Start. Gestützt auf die weiter gute Torwartleistung konnte der Vorsprung auf 12:6 (46.) ausgebaut werden. Jetzt wurde auch Druck vom MSV-Rückraum ausgeübt, so dass von der Kreismitte und von Außen Treffer erzielt wurden. Unter dem Strich war es dann ein verdienter 16:9-Erfolg. Bei weniger Fehlversuchen hätte er höher ausfallen können.

Moorreger SV: Im Tor: Anke Timmann (28 gehaltene Bälle, darunter 1 Siebenmeter). Im Feld: Manuela Meins 4 Tore (1 Siebenmeter), Yolanda Glissmann und Ann-Kathrin Beckmann je 3, Janine Beckmann, Eileen Lorenz und Helena Weinberg je 2, sowie Nancy Buttler, Nadine Karp, Semra Kaplan, Nele Seidel, Dominik-Katrin Lorenz und Kristien Seifert.

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