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AWO Wohn- und Servicezentrum : Er war Bindeglied zur Öffentlichkeit

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Dass durch Ausstellungen im Foyer, Adventsbasare und Veranstaltungen im AWO-Café „Kleiner Friedrich“ das AWO Wohn- und Servicezentrum zu einer Einrichtung geworden ist, die auch die Öffentlichkeit besucht und in der Begegnungen mit der Öffentlichkeit gewünscht sind, ist in hohem Maße dem Abteilungsleiter für Öffentlichkeitsarbeit und Technik Klaus Griebel zu verdanken.

Gestern wurde der 63-jährige studierte Sozialpädagoge im Rahmen eines Empfangs, an dem unter anderem langjährige AWO-Weggefährten teilnahmen, in den Ruhestand verabschiedet. 33 Jahre war Klaus Griebel für die Arbeiterwohlfahrt im Kreis Pinneberg in leitenden Funktionen tätig. Von 1982 is 1996 leitete er die Sozialstation der AWO Elmshorn, 1995 wirkte er beim Aufbau der Sozialstationen in Wittenberge und Perleberg, den brandenburgischen Partnerstädten Elmshorns, mit. An diese Zeit der Zusammenarbeit erinnerte der AWO-Kreisvorsitzende und Geschäftsführer Hans-Jürgen Damm.

Er und auch der Ehrenvorsitzende des AWO-Kreisverbandes Uwe Mettjes dankten Klaus Griebel für das jahrzehntelange Miteinander für die Ziele der Arbeiterwohlfahrt. Auch nach seinem Arbeitsleben wird Klaus Griebel der Arbeiterwohlfahrt verbunden bleiben und das nicht nur durch seine Mitgliedschaft und hin und wieder Besuche im AWO Wohn- und Servicezentrum. Er wird ehrenamtlich als Revisor im Kreisvorstand mitwirken und sicher auch dem Wunsch des Kreisvorsitzenden, sich um den Internetauftritt des AWO-Kreisverbandes zu kümmern, nachkommen.

Erfahrungen dafür bringt er reichlich mit, war er im AWO-Berufsleben doch auch für die AWO-Homepage der Region Pinneberg, Wedel, Elmshorn zuständig. Die stellvertretende Leiterin des Unternehmensbereichs Pflege der AWO Schleswig-Holstein Gitta Doege hob die Bereitschaft Klaus Griebels, sich ständig weiterzubilden und seinen Ideenreichtum, mit dem er die Öffentlichkeitsarbeit des AWO Wohn- und Servicezentrums vorangebracht hat, hervor. Ines Wiese, Leiterin der Einrichtung, würdigte auch seine Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft im Arbeitsbereich Technik.

Alles Gute für die Zukunft wünschten ebenso Geschäftsleute der Friedrichstraße, denn auch an den Aktionen „Friedrichstraße macht auf!“ beteiligte sich das AWO-Zentrum durch seine Öffentlichkeitsarbeit mehrmals. Auch darum, dass jedes Jahr vor dem AWO-Zentrum aufgestellt werden konnte, kümmerte sich Klaus Griebel. Der Ruhestand wird für ihn wohl nicht ruhig werden: Er wirkt ehrenamtlich im AWO-Kreisvorstand, im Vorstand der Elmshorner Kleinkunstbühne „Haus 13“ und im Vorstand der Kreis Pinneberger Alzheimer Gesellschaft mit. Dort und im Verein „Haus 13“ ist er für die Finanzen zuständig.

„Ich freue mich auch auf mehr gemeinsame Zeit mit meiner Frau, auf Touren mit dem Fahrrad oder Motorrad, auf das Auffrischen meiner Englischkenntnisse, auf das Erstellen von Pivot-Tabellen in Excel und auf alles, was noch kommt“, so der nun Ruheständler Klaus Griebel.

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erstellt am 26.Nov.2015 | 19:33 Uhr

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