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Uetersener Nachrichten

17. Dezember 2017 | 05:39 Uhr

10 Jahre Klaus-Groth-Schule : Enorme Aufbauarbeit

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Als „lebendiges Haus des Lernens“ und eine Schule, die bunt, vielseitig und anspruchsvoll ist, bezeichnete Dr. Gabriele Romig die Klaus-Groth-Schule. Die für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe zuständige Abteilungsleiterin im Kieler Bildungsministerium überbrachte Grüße und Glückwünsche zum zehnjährigen Bestehen der Klaus-Groth-Schule und würdigte in ihrer Ansprache die Arbeit des Schulträgers, der Lehrkräfte und Partner der Schule am Aufbau und Gestalten der Bildungseinrichtung in den vergangenen zehn Jahren.

shz.de von
erstellt am 20.Sep.2013 | 18:27 Uhr

„An Ihrer Schule herrscht ein besonderer Geist des Lernens und Lehrens, des Förderns und Forderns. Sie sind eine Schule, die in vielerlei Hinsicht beispielhaft ist“, betonte Dr. Romig. Auch Schulverbandsvorsteher Bürgermeister Roland Krügel war zum Gratulieren gekommen. In seiner Ansprache ging er bis in die 1980er Jahre zurück, als erste Elterninitiativen sich für eine Gesamtschule in Tornesch stark gemacht hatten. Er erinnerte an Widerstände, Hemmnisse, aber auch Erfordernisse, in Tornesch eine Schule zu etablieren, die als Schulabschluss das Abitur anbietet.

Gemeinsam im extra gegründeten Schulzweckverband Tornesch-Uetersen wurde dann ab 2003 für mehr als 20 Millionen Euro mit 5 Millionen Euro aus dem Förderprogramm des Bundes für Ganztagsschulen für die in Containern und Räumen der damaligen Realschule gestartete Bildungseinrichtung ein Schulgebäude mit Mensa, Mehrzweckhalle und Sportanlage geschaffen. „Die von der Schule geleistete Aufbauarbeit war unglaublich. Mein Dank gilt allen, die daran beteiligt waren“, so Roland Krügel. Dass es eine große Herausforderung gewesen sei, eine Schule ohne Schulgebäude von Jahrgang zu Jahrgang weiterzuentwickeln, Unterricht und Schulleben in Containern und auf einer Baustelle zu gestalten, sich bildungspolitischen Veränderungen zu stellen und eine Schule „aus einem Guss“ zu schaffen, machte Schulleiterin Rita Wittmaack anhand mehrerer Beispiele deutlich. Sie dankte allen, die daran mitgewirkt haben und weiter mit dazu beitragen, dass die Schule eine hohe Akzeptanz genießt.

Etliche Wegbegleiter der Schule waren zur Festveranstaltung, die von Schülern aller Jahrgänge gestaltet wurde, in die Mehrzweckhalle gekommen.

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