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Uetersener Nachrichten

12. Dezember 2017 | 17:28 Uhr

Kulturverein : Ende der Holmer Raumnot in Sicht

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Grund zur Freude hatten die Mitglieder des Kulturvereins Holm: die akute Raumnot der aktiven Gemeinschaft hat voraussichtlich bald ein Ende. Bürgermeister Walter Rißler, der als Gast an der Jahreshauptversammlung teilnahm, überbrachte ihnen die frohe Botschaft.

shz.de von
erstellt am 18.Feb.2014 | 21:34 Uhr

„Wir könnten die Scheune in der Hörnstraße 6 aufräumen und eine Zwischendecke einziehen“, sagte er. In dem gemeindeeigenen Gebäude würden 100 bis 150 Quadratmeter nutzbare Fläche zur Lagerung von Equipment entstehen. „Finanziell wäre das Projekt wuppbar“, so Rißler. Das Vorhaben muss jetzt allerdings noch durch die Ortspolitik abgesegnet werden.

Zentrale Themen der Mitgliederversammlung im Dörpshus waren ferner Neuwahlen, Berichte aus den einzelnen Arbeitskreisen und ein Ausblick auf die anstehenden Aktivitäten.

Einstimmig wiedergewählt wurde Kulturgemeinschaftsvorsitzender Wilfried Welsch. Zum Nachfolger von Norbert Steenbock, der nicht erneut als Kassenwart kandidierte, bestimmte die Versammlung Heinke Hinz.

Zur Disposition standen ferner die Posten des stellvertretenden Schriftführers Dr. Jürgen Koch und der Arbeitskreisleiter Barbara Werther (Literatur), Irene Jochmann (Malen), Helga Haffki (Töpfern) und Fritz von Rönne (Philatelie), die als Beisitzer fungieren. Sie alle wurden in ihren Positionen bestätigt. Helga Prahl und Ute Krack sind die Kassenprüfer für den Vereinshaushalt 2014.

Für das wiederbelebte Ressort „Kino“ wurde Rudolf Behnke in Abwesenheit als Obmann gewählt. Wer unterrichtet werden möchte, wann ein Kinoabend stattfindet und was gezeigt wird, kann sich unter rudibehnke@aol.de auf eine Interessentenliste setzen lassen und erhält dann zukünftig per E-Mail die gewünschten Informationen. Maren Groth, Sprecherin des Arbeitskreises Dorfgeschichte, berichtete, dass die „Hamburg Tourismus GmbH“ an einer weiteren Entdeckertour arbeitet. Sie enthält einen Spaziergang in den Holmer Sandbergen und ist in Kürze als Handy-App verfügbar. Am Tag des offenen Denkmals am 14. September will der Arbeitskreis Beiträge zum Thema „Auf den Spuren der Holmer Dorfgeschichte“ und hier speziell zu Ziegeleien präsentieren.

Höhepunkte des Jahres sind unter anderem Klassik-Konzerte am 17. Mai mit dem „TrioTre“ bestehend aus 14 Jahre alten polnischen Jugendlichen und am 26. September mit jungen rumänischen Künstlern, ein Ausflug „ins Blaue“ am 30. August und die Aufführung der Stücke „Mörder mögen’s messerscharf“ und „Vier scharfe Richterinnen“ der Theaterwerkstatt, die ihr 30-jähriges Bestehen feiert.

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