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Investition in die Zukunft : Elektromobilität: Die KViP rüstet auf

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg (KViP) hat gestern den derzeit leistungsstärksten elektrischen Linienbus, den „Eurabus 2.0 - 300“, in Betrieb genommen.

shz.de von
erstellt am 29.Apr.2014 | 21:26 Uhr

450000 Euro kostet das neue Gefährt, das die KViP nicht nur bezüglich der Effizienz, sondern auch in Sachen Umweltverträglichkeit ganz nach vorne bringen soll. Zwölf Meter lang ist der – geleaste –neue Linienbus, der von der Berliner Gesellschaft „Eurabus“ und chinesischen Partnerunternehmen entwickelt worden ist. Üblich ist es, dass die Typenbezeichnung nicht nur ein Teil der „Marke“ ist, sondern auch eine klare Aussage in Sachen technischer Überlegenheit zum Ausdruck bringt. Nicht anders verhält es sich bei der Zahl 300 hinter der Bezeichnung 2.0. Damit wird angedeutet, dass der Bus über eine Batterieleistung von 314 Kilowattstunden verfügt. Das ist die höchste Leistung auf dem europäischen Markt.

Im täglichen Liniendienst garantieren diese Batterien eine Reichweite von mehr als 250 Kilometer. Damit kann der Bus auf allen Linien der Kreisverkehrsgesellschaft jederzeit eingesetzt werden.

Jürgen Lamla, Geschäftsführer der KViP, und Pinnebergs Landrat Oliver Stolz dürfen zurecht stolz auf den Neuerwerb sein, bringt er das in Uetersen beheimatete Busunternehmen des Kreises doch bundesweit ganz nach vorne.

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