Rock’n’Rose : Eine Werbung fürs junge Uetersen

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Ob es den Vögeln von Langes gefallen hat, was da auf der Bühne, direkt vor ihrer Haustür“, abgegangen ist, konnte leider nicht ermittelt werden. Doch den bis zu 1200 Besuchern, die sich am Sonnabend auf der Wiese unweit des Herrenhauses eingefunden hatten, hat es spürbar Spaß gemacht. Viele genossen die gesamten zwölf Stunden Rock im Wald. Die Bands ihrerseits gaben tüchtig Gas und sorgten mit einer guter Mischung von hart bis zart dafür, dass für jeden Musikgeschmack etwas dabei war.

shz.de von
12. August 2012, 20:54 Uhr

„Rock’n Rose II.“, davon konnte sich auch Bürgermeisterin Andrea Hansen überzeugen, die das Spektakel über mehrere Stunden hinweg verfolgte, war eine wirkliche Werbung für das junge Uetersen. Doch nicht nur die Rosenstädter waren gekommen, um echte Festival-Luft zu schnuppern. Etliche kamen aus den benachbarten Orten wie Heidgraben, Tornesch und Moorrege.

Von Veranstalterseite gut durchdacht war erneut auch das Sicherheitskonzept. Die Security-Leute waren überall präsent und wachsam. Ihnen entging keine Getränkeflasche. Freundlich aber bestimmt wurden die ankommenden Besucher darauf hingewiesen, dass Speisen und Getränke nicht mitgebracht werden durften. Bei freiem Eintritt sollte vor Ort Umsatz gemacht werden. Zum einen, um den Kosten gerecht zu werden, zum anderen, um für Viva con Agua, dem Hilfsprojekt für Afrika, am Ende etwas übrig zu haben.

Veranstalter Bernd Möbius, der sich zunächst über den schleppenden Start von „Rock’n’Rose“ wunderte, konnte am Ende doch noch lachen. Nach seinen Worten, waren diesmal zwar etwas weniger gekommen als 2011. Unter dem Strich aber sei es wiederum eine tolle Festival-Atmosphäre gewesen.

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