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Uetersener Nachrichten

19. November 2017 | 11:39 Uhr

Eine vielversprechende Newcomerin

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Es tummeln sich auf dem Musikmarkt so einige Musiker, bei denen man sich nicht so richtig erklären kann, weshalb sie so erfolgreich sind. Bei der jungen Singer-Songwriterin „Mø“ ist genau das Gegenteil der Fall: Wieso ist sie nicht längst schon viel bekannter?

shz.de von
erstellt am 16.Apr.2014 | 21:39 Uhr

Im Alter von nur sieben Jahren schrieb Karen Marie Ørstred ihren ersten eigenen Song und schnell kristallisierte sich heraus, dass die Musik ihre große Leidenschaft ist. Beeinflusst von Grunge- und Rock-Bands wie den „Smashing Pumpkins“ oder auch „Nirvana“ schrieb sie auch im Teenageralter zahlreiche Songs. Die erste richtige Band gründete Karen mit ihrer besten Freundin. Dabei widmeten sich die beiden Musikerinnen allerdings eher elektronischen Klängen und programmierten unterschiedlichste Beats. Mit diesem eigenwilligen Electro-Pop-Punk im Gepäck tourte das Duo um den halben Globus von New York bis nach Neuseeland. Im Jahre 2009 begann das Solo-Nebenprojekt namens „Mø“, welches zunächst ebenfalls mit schrägen Beats anfing, auf die Karen dann R’n’B-Stimmen gesungen hat. „Es klang damals natürlich komplett anders als heute, aber so fing alles an.“ Wie „Mø“ heute klingt, kann man am Mittwoch, den 23. April, ab 21 Uhr im Uebel & Gefährlich in Hamburg erleben. Karten für die Veranstaltung gibt es im Vorverkauf zu einem Preis von 17,50 Euro.

In Hamburg ist „Mø“ des Weiteren im Rahmen des MS Dockville Festivals im August live zu erleben.

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