Spende : Eine stolze Summe

13250 Euro waren zusammengekommen und Martina Goetz, Vorstand Berufliche Bildung im DHB, nahm den Scheck mit Freude entgegen.

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29. November 2013, 21:48 Uhr

Die Berufliche Bildung im DHB e. V. ist ein Bildungsträger, der 1986 von einer Gruppe aus Hauswirtschaftsmeisterinnen und -lehrerinnen unter dem Dach des Deutschen Hausfrauenbundes gegründet wurde. Ziel der Gründerinnnen war es, die eigenen Kompetenzen in die berufliche Bildung benachteiligter – überwiegend weiblicher – junger Menschen zu investieren.

Und so nehmen auch heute noch Berufseingangsklassen der Berufsschule (BEK) berufsschulpflichtige Jugendliche auf, die sich nach verlassen der allgemeinbildenden Schule weder in Ausbildung noch in einer sonstigen Bildungsmaßnahme befinden. In diesen Klassen erhalten zurzeit rund 200 Jugendliche einen oder zwei Tage Berufsschulunterricht, abhängig davon, ob sie am Ende den Hauptschulabschluss erreichen wollen. Darüber hinaus werden sie im Rahmen eines auf Berufsreife und Berufsorientierung ausgerichteten Coachings von Sozialpädagogen individuell betreut und beraten und auf den Übergang in die Ausbildung vorbereitet. „Es gibt eine nicht unerhebliche Anzahl von Schülern, die entweder einen schlechten Hauptschul- oder Förderabschluss, oder auch gar keinen Schulabschluss erreichen. Diese Jugendlichen landen nicht immer in der Berufsberatung, sondern manchmal auch nirgendwo. Dieser Spendenbetrag hilft uns und unterstützt unsere Arbeit sehr“, sagte Geschäftsführerin Martina Goetz.

Uwe Augustin, Vorstandsmitglied der VR-Bank sagte: „Es freut uns, dass wir ihnen diesen hohen Betrag übergeben können. Manchmal geht es einfach nur um das Fahrgeld, um zur Schule oder zur Berufsberatung zu fahren.“

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