Wandel : Eine Stadt erfindet sich neu

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Nach Wedel und Elmshorn hat nun auch in Pinneberg der Strukturwandel begonnen. Die einstige Kreisstadt will ihre Optik in den kommenden fünf Jahren grundlegend verändern und damit auch das negative Image abstreifen. Nach der erfolgreich angelaufenen Imagekampagne wird das neue Markenbild Pinnebergs jetzt ebenfalls auf der Homepage umgesetzt: Der Internetauftritt wurde redaktionell überarbeitet und dem aktuellen Design angepasst.

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11. Dezember 2014, 20:04 Uhr

„Das Ergebnis ist eine moderne Optik, eine klare, aufgeräumte Struktur und viele Informationen aus und für Pinneberg“, sagte Bürgermeisterin Urte Steinberg. Etwa 31000 Bürger besuchen die Seite jeden Monat. Und es sollen noch mehr werden. Dafür baut Internetredakteur Uwe Kucklies die Homepage zur zentralen Kommunikationsplattform aus.

Ein Ziel, dass etwa die Stadt Wedel bereits vor geraumer Zeit erreichte. Die Erfahrungen der Rolandstadt sind außerordentlich positiv. Neben der optischen Neugestaltung der Pinneberger Website wurde auch die Navigation nutzerfreundlicher gestaltet: In der Tat braucht es nur wenige Klicks, bis der Besucher die gewünschte Information hat. Nachteil: Die Startseite wirkt etwas karg, weil sie von den Schlagwörtern dominiert wird. Ausgleich schaffen die Stadtansichten im Kopf, stimmungsvolle Bilder von den schönsten Seiten Pinnebergs.

Für Bürgermeisterin Steinberg ist die Internetseite das geeignete Medium, um für Transparenz in der Verwaltungsarbeit zu sorgen. „Wir stellen alle Neuigkeiten zeitnah ein, so dass sich ein Besuch auch dann lohnt, wenn der Bürger kein konkretes Anliegen hat“, sagte sie.

Außerdem hat der Nutzer direkten Zugriff auf einen virtuellen Mängelmelder und eine interaktive Planungsbeteiligung.

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