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Vortrag und Gespräch : Eine kleine Reise durch die Stadt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Dass Bürgermeister Roland Krügel zur Jahresversammlung der Ruhestandsbeamten kommt, um dort zu berichten, was sich im Vorjahr in der Stadt getan hat und welche Planungen auf der Agenda stehen, ist eine gute Tradition.

Diesmal berichtete der Bürgermeister sogar mittels Power Point-Präsentation, was bei den Teilnehmern der Jahresversammlung auf Begeisterung stieß. Denn die „Bebilderung“ des Vortrags ermöglichte den Seniorinnen und Senioren einen visuellen Ausflug durch die Stadt und die im vergangenen Jahr begonnenen oder realsierten Bauprojekte.

So berichtete Roland Krügel natürlich über das im Bau befindliche Wohngebiet „Tornesch Am See“, das Adlershorst Smart-Ideenhaus und die Adlershorst-Planungen am Grevenberg und An der Kirche, zeigte Aufnahmen vom WABE-Kindergarten und erläuerte, dass das Kindergartengebäude noch farbiger wird und zwar passend zu den Fassadenfarben der Hochhäuser an der Pommernstraße, die derzeit saniert werden und farbige Außenwände erhalten.

Auch den Baubeginn des Sportparks mit Soccerhalle am Großen Moorweg und die Vorhaben zur Bebauung des Sportplatzes Friedlandstraße stellte der Bürgermeister vor, ebenso wie Firmenerweiterungen und Firmenansiedlungen im Business-Park Tornesch Oha und die Erweiterungen der beiden Feurwachen. „In diesem Jahr haben wir die Anschaffung eines Hubrettungsfahrzeuges und noch eines Löschfahrzeuges auf der Agenda“, so Krügel.

Auf Nachfrage, wann die K22 realisiert werde, machte der Verwaltungschef deutlich, dass er Ende des Monats noch einmal einen Termin mit der Deutschen Bahn wegen der Untertunnelung der Bahngleise auf der K22-Trasse habe und er damit rechne, dass nach den Sommerferien der Planfeststellungsbeschluss für die K22 vorliege.

„Wir brauchen die K22 und wir brauchen auch mehr Zughalte. Denn wir werden durch unsere Baugebiete weiter wachsen. Wir wären als Stadt sogar bereit, die 100000 Euro, die der RE-Halt bei uns kosten würde, zu bezahlen. Wir bleiben am Ball. Denn wir sehen nicht ein, dass wir als finanzielle Geberkommune im Land bei unseren Forderungen für Verbesserungen, die die Pendler betreffen, keine Unterstützung erhalten“, machte Roland Krügel deutlich.

Angesprochen wurde der Verwaltungschef auf die Parkplatz-Situation am Bahnhofsvorplatz. Er informierte, dass das Einhalten der Parkzeit regelmäßig kontrolliert werde und eine Aufstockung des P&R-Platzes sowie eine Umgestaltung der Fahrradgarage vorgesehen sind. „Wir haben noch mehr in der Pipeline, aber darüber berichte ich zu gegebener Zeit“, so Krügel.

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erstellt am 19.Feb.2014 | 19:01 Uhr

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