zur Navigation springen

Tornescher Stadtwerkelauf : Eine gut organisierte Veranstaltung

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das intensive Training für die 474 Teilnehmer hat sich gestern am Tag der Einheit beim 9. Tornescher Stadtwerkelauf mit einer erfolgreichen sportlichen Leistung ausgezahlt. Aufgeteilt waren die Teilnehmer wie folgt: Bambini 88, Kinderlauf 103, 3 Kilometer Laufen 26, 5 Kilometer Laufen 146, 10 Kilometer Laufen 83 und 5 Kilometer Walken 28. Die große Beteiligung führte dann auch zur großen Aufgabe der Organisatoren, denn innerhalb der letzten 24 Stunden vor dem Anmeldeschluss hatten noch 150 ihre Meldung abgegeben.

shz.de von
erstellt am 03.Okt.2014 | 18:03 Uhr

Die größte Startgruppe (5 Kilometer Laufen) wurde um 9 Uhr auf die Runde geschickt. Bürgermeister Roland Krügel, der alle Startschüsse abgegeben hat: „Ich bin begeistert von der Resonanz. Es freut mich besonders, dass wir so viele Jugendliche und Kinder am Start haben. Das hebt unsere Breitensportveranstaltung noch weiter heraus,” Aus Berlin war MdB Ole Schröder (CDU) angereist, der am 10-Kilometer-Lauf teilgenommen hat. Im Ziel war Schröder nach 41:41 Minuten.

Der Bundestagsabgeordnete, der als Staatssekretär auch für den Sport zuständig ist und im Berliner Grunewald oder im Pinneberger Fahld trainiert, lobte die sehr gut organisierte Veranstaltung in Tornesch und stellte sie als tolles heraus.

Dieses gab Organisator Michael Ammann (TuS Esingen) an alle seine Helferinnen und Helfer von der TuS-Leichtathletik-sparte und an die Mitglieder der Feuerwehren aus Esingen und Ahrenlohe dann gerne weiter. Dazu galt sein Dank den Sponsoren und dem Namensgeber Stadtwerke Tornesch.

Ältester Teilnehmer war gestern Hubertus Lumma (85) von den Kaki-Walkern Kaltenkirchen, der seinen 33. ,,Lauf” in diesem Jahr absolvierte. Alle Ergebnisse und Impressionen von der Laufveranstaltung lesen Sie am Dienstag in den Uetersener Nachrichten.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert