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Uetersener Nachrichten

22. Oktober 2017 | 22:11 Uhr

Handball : Eine eindrucksvolle Revanche

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die 1. Handballerinnen des Moorreger SV haben am Sonntagabend in der Sporthalle „An’n Himmelsbarg“ mit 26:15 gegen die SG Altona II eindrucksvoll Revanche für die 18:17-Hinspielniederlage genommen, die in der Schlussphase unter dubiosen Schiedsrichterleistungen zuungunsten der Moorregerinnen gelitten hatte.

shz.de von
erstellt am 05.Apr.2016 | 20:37 Uhr

Die Personaldecke war bei Moorrege durch viele Ausfälle sehr dünn. Die Gäste erzielten das erste Tor, aber die MSV-Frauen machten gleich deutlich, dass sie voll motiviert sind. Die Deckung packte sehr gut zu und es konnten mehrere Ballgewinne erzielt werden. Durch schnelle Konter kam man vom 2:2 auf 10:4. Im Angriff wurde geduldig gespielt und die Bälle oft in die Kreismitte durchgesteckt. Die SG steckte aber nicht auf, kam auch über den Kreis gefährlich und wurde von der MSV-Abwehr oft nur durch Fouls gestoppt, die zum Strafwurf führten. Janina Schacht ließ die ersten beiden noch passieren, aber entschärfte dann vier in Folge. So hieß es 13:6 zur Pause.

Die SG Altona hatte dann wieder den besseren Start (13:8). Dann wachte der MSV wieder auf (16:9, 37.). Selbst bei doppelter MSV-Unterzahl gab es für die SG kein Durchkommen und der MSV konnte durch schnelles Spiel sogar den Vorsprung weiter erhöhen (23:10, 47.). Ab da ließ der MSV die Zügel ein wenig schleifen, aber brachte das Spiel sicher über die Bühne. „Eigentlich kann man das ganze Team heute hervorheben, das sich gemeinsam dieser Aufgabe gestellt hat. Aber Manuela Weber, die angeschlagen spielte, und Jasmin Ossenbrüggen, die in der Deckung wieder eine Glanzleistung zeigte, ragten dennoch aus der Mannschaft heraus“, urteilte Andree Buhse nach dem Spiel.

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