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Besuch aus dem Kreis : Eine Ausfahrt nach Berlin

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

An zwei sonnigen Herbsttagen konnte der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann jetzt eine 50-köpfige Besuchergruppe aus seinem Heimatwahlkreis in Berlin begrüßen.

shz.de von
erstellt am 15.Okt.2014 | 18:01 Uhr

Zu den Besuchern zählten dieses Mal Teilnehmer aus der Werkstatt der Lebenshilfe in Pinneberg, Mitglieder einer Interkulturellen Initiative, ausgewählte Auszubildende einer Firma, verdiente Ehrenamtler und nicht zuletzt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten. Unter ihnen auch Anka Manthey mit ihrem Mann aus Barmstedt. Sie war es, die Ernst Dieter Rossmann als seinen 18888 Gast in der Hauptstadt begrüßen durfte. „Das Interesse an den Informationsfahrten ist weiterhin ungebrochen, der Wunsch nach Einblicken hinter die Kulissen des Politikbetriebes in Berlin ist weit verbreitet“, so der Bundestagsabgeordnete aus Elmshorn. Wieder einmal war die Gruppe bunt gemischt. Besonders freute sich Rossmann über die jüngeren Teilnehmer unter 20 Jahren. Rossmann: „Mir ist es besonders wichtig, dass junge Menschen sich früh ein Bild über die Arbeit der Politiker im Bundestag machen können und etwas über unseren Arbeitsalltag erfahren. Wer erst einmal aus erster Hand erfahren hat, wie umfangreich unsere Arbeit im Bundestag und wie viele fachliche Gespräche in den Sitzungswochen zu führen sind, der versteht, warum die Plätze im Reichstag nicht bei jeder Plenardebatte bis auf den letzten Platz gefüllt sein können.“ Auch wenn im Bundestag keine Debatten stattfanden, stellte die Besichtigung der Kuppel des Reichstagsgebäudes bei bestem Wetter eine gute Alternative dar. Mit dem Besuch des Bundeskanzleramtes, einem Mittagessen in der Landesvertretung Schleswig-Holsteins und einer Stadtrundfahrt waren die Hauptpunkte des Besuches informativ und abwechslungsreich. Als Highlight wurde der Besuch im Willy-Brandt-Haus angesehen. Der anschließende Besuch des Willy-Brandt-Forums rundete den Tag ab. Dass der Zug auf der Rückfahrt drei Stunden auf den Gleisen stoppte, führte in der Gruppe zu intensiven Gesprächen und angeregtem Austausch. Am Ende war man sich einig: „Die Fahrt hat sich gelohnt, viel gesehen, viel erinnert, viel gelernt.“

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