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Uetersener Nachrichten

23. Oktober 2017 | 03:28 Uhr

Altstadtfest 2013 : Ein zünftiges Stelldichein

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Wenn am 24. und 25. August wieder zum Altstadtfest rund um den Buttermarkt eingeladen wird, dann ist eines gewiss: Es wird kultig! Eintauchen in die Ortsgeschichte, die bunte Vielfalt früherer Lebensweisen kennenlernen und Kulturprogramm(e) genießen, alles ist möglich, wenn der Arbeitskreis Altstadtfest an die Keimzelle Uetersens bittet. Das Altstadtfest findet in zweijährigem Rhythmus statt. Zuletzt hatte dieses Flair 2011 Hunderte überzeugt. Denn darauf wird geachtet: dass der Klamauk draußen bleibt und die Qualität dadurch eine Chance auf Entfaltung hat.

shz.de von
erstellt am 06.Aug.2013 | 19:33 Uhr

Das Altstadtfest wird am Sonnabend um 11 Uhr am Haus des Klosterprobsten eröffnet. Wie gehabt mit einer Gautschfeier, durchgeführt von der Firma C.D.C. Heydorn. So viel sei verraten: das Spektakel sollte sich niemand entgehen lassen. Gefeiert wird bis um 20 Uhr. Am Sonntag geht es ebenfalls um 11 Uhr los. Schließen werden die Budenmeile und die Stände „Altes Handwerk“ gegen 18 Uhr. Handarbeit und Handwerk werden auch die Schwerpunkte des Altstadtfestes sein. Wie auch die vielen Begleitveranstaltungen, die in einer späteren Ausgabe noch gesondert vorgestellt werden.

Fürs leibliche Wohl ist natürlich dennoch gesorgt. Diese Genüsse sollen sich beim Altstadtfest jedoch in Zurückhaltung üben.

Was erwartet den Besucher an der Budenzeile? Hand- und Bastelarbeiten aller Art wird es geben, Kunstwerk aus Holz, selbstgemachte Marmeladen, Teddys, Puppenkleidung, Dekoration für Haus und Garten werden angeboten. Das alte Handwerk ist unter anderem mit Bandreißern, Reepschlägern und Töpfern vertreten.

Zu sehen und zu erleben ist in der gesamten Altstadt etwas. So auch auf dem Kirchengelände, entlang der Kirchenstraße, am alten Pastorat an der Moltkestraße und natürlich in der Priörinnenscheune am Ende des Klosterhofs. Auf dem Burgplatz tummeln sich die Wikinger und Ritter und werden, so gehört es sich, auch Kämpfe veranstalten. Weil die Stadt derzeit unter dem „Rettungsschirm“ des Landes steht, konnte sie das Altstadtfest in diesem Jahr nicht so, wie gewollt, unterstützen. Zum Glück für die Organisatoren fanden sich mit der Sparkasse Südholstein (500 Euro), der VR-Bank (500 Euro) und den Stadtwerken Uetersen (250 Euro) drei Sponsoren, die dem Arbeitskreis einige ihrer finanziellen Sorgen ab nahmen.

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