Bahnübergang zwischen Tornesch und Prisdorf : Ein Tunnel ist nicht in Sicht

23-48119641_23-99220571_1530785332.JPG von 23. März 2019, 12:00 Uhr

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Eine der meistbefahrenen Schienenstrecken des nördlichsten Bundeslandes sorgt dafür, dass die Schranken häufig geschlossen sind − laut Messungen im Rahmen des Tornescher Verkehrsentwicklungsplans sind es im Schnitt viereinhalb von acht Stunden.

Eine der meistbefahrenen Schienenstrecken des nördlichsten Bundeslandes sorgt dafür, dass die Schranken häufig geschlossen sind − laut Messungen im Rahmen des Tornescher Verkehrsentwicklungsplans sind es im Schnitt viereinhalb von acht Stunden.

Am Bahnübergang im Zuge der Landesstraße 107 zwischen Tornesch und Prisdorf werden Verkehrsteilnehmer auch künftig starke Nerven benötigen, denn das Land sieht für den Bau eines Tunnels keine Notwendigkeit.

Tornesch | Es könnte so schön sein: Schnell mal vom Tornescher Stadtzentrum in die Kreisstadt nach Pinneberg. Oder auf die neue Pinneberger Westumgehung und weiter zur A 23 und in Richtung Hamburg. Doch die Weg über die Landesstraße 107, der eigentlich in wenigen Fahrminuten zu bewältigen wäre, dauert nur allzu häufig deutlich länger. Schuld ist der Bahnübergang ...

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