SoVD Uetersen : Ein sehr starker Verband im Land

Die Gäste beim Sommerfest des SoVD Uetersen hatten sich in den Räumen des Martin-Luther-Hauses versammelt.
Die Gäste beim Sommerfest des SoVD Uetersen hatten sich in den Räumen des Martin-Luther-Hauses versammelt.

Grillnachmittag beim Sozialverband in Uetersen mit 60 Gästen. Starkregen und Gewitter vertreiben die Hitze.

shz.de von
30. Juli 2018, 12:00 Uhr

Uetersen | Der Sozialverband ist eine starke Gemeinschaft. Wie stark, das erfuhren die 60 Anwesenden beim Grillfest, das am Samstag im Martin-Luther-Haus ausgerichtet wurde. Bis zum Einsetzen des großen Regens wurde auch im Freien gefeiert.

Der Ortsvereinsvorsitzende Reinhard Kühne begrüßte die SoVD-Kreisvorsitzende Siegrid Tenor-Alschausky.
Klaus Plath
Der Ortsvereinsvorsitzende Reinhard Kühne begrüßte die SoVD-Kreisvorsitzende Siegrid Tenor-Alschausky.
 

Siegrid Tenor-Alschausky, die Kreisvorsitzende, hatte als Ehrengast an der Veranstaltung teilgenommen. Und sie war es auch, die den Mitgliedern verriet, dass in Kürze das 150 000. SoVD-Mitglied im Landesverband aufgenommen werde. „Damit sind wir stärker als alle Parteien im Land zusammen“, so die Kreischefin und frühere SPD-Landtagsabgeordnete. Das Motto des Nachmittags lautete: „Gemeinsam statt einsam“. Und, so Tenor-Alschausky, gemeinsam werde man auch weiter kämpfen. Zum Beispiel für bezahlbaren Wohnraum. „Steigende Mieten sind ein Problem für alle.

Noah Lüchau von den Jungen Platten und Gerd Richert von der Elmshorner Speeldeel trugen etwas op Platt vor.
Klaus Plath
Noah Lüchau von den Jungen Platten und Gerd Richert von der Elmshorner Speeldeel trugen etwas op Platt vor.
 

Wer als Kommune seine Wohnungsbaugesellschaften an Private verkauft hat, bereut es heute“, so Tenor-Alschausky. Kommunen müssten zurück in ihre Verantwortung gebracht werden. In diesem Zusammenhang regte sie an, sich in eine ausliegende Unterschriftenliste einzutragen.

Plattdeutsch und Akkordeonmusik

Den ernsten Worten folgte ein gemütliches Beisammensein bei munterer Plauderei an den Tischen. Weiterhin für gute Unterhaltung sorgten Akkordeonistin Dietlind Hoffmann und Noah Lüchau von den Jungen Platten der niederdeutschen Bühne Elmshorner Speeldeel. Lüchau wurde von Speeldeel-Altmeister Gerd Richert begleitet. Spaß während der Stunden in Gemeinschaft hatten auch Bürgervorsteher Adolf Bergmann (CDU) und die Erste Stadträtin Petra Jäger (CDU), die sich die Zeit genommen hatten, um dem Verein die Anerkennung zukommen zu lassen, die dieser nach Ansicht vieler verdient.

Für den richtigen Bräunungsgrad beim Fleisch und der Wurst sorgten Uwe Mainz, Joachim Selk und Liese-Lotte Mainz.
Klaus Plath
Für den richtigen Bräunungsgrad beim Fleisch und der Wurst sorgten Uwe Mainz, Joachim Selk und Liese-Lotte Mainz.

Für die richtige Grilltemperatur sorgten diesmal Vorstandsmitglieder des SoVD Tornesch. Uwe und Liese-Lotte Mainz nebst Joachim Selk hatten dabei alles − bis auf das Unwetter − im Griff.

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