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Uetersener Nachrichten

13. Dezember 2017 | 14:47 Uhr

Genüsse : Ein Mix aus Wetter und Wind

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das 31. Uetersener Weinfest und damit das älteste im Kreis ist Geschichte. Das Fazit in aller Kürze: Es war vom Charakter wunderbar, wurde aber aufgrund des Wetters weit weniger frequentiert als 2014. Gelobt wurde der Einsatz des Sicherheitsdienstes Blümke. Das Wechselspiel von Regen und Sonnenschein war insbesondere am Freitag geeignet, Genießer zu vertreiben. Zudem gesellte sich eine Bö hinzu, die zwei Zelte aus ihrer Verankerung riss und so für weniger überdachte Plätze sorgte.

shz.de von
erstellt am 06.Sep.2015 | 19:19 Uhr

Über die vier Tage hinweg waren es dennoch Hunderte, die sich an der Wassermühlenstraße tummelten. Für das Weinfest war diese erneut in „Weinstraße“ umgetauft worden. Die Temperaturen waren eher herbstlich. Auch sie sorgten ganz offensichtlich für weniger Frequenzen. Petrus sei in diesem Jahr kein Verbündeter gewesen, fasste Gabriela Schramm von der IHG die Kritik zusammen.

Neben den Weinen sorgten die kulinarischen Begleiter für die gewohnt starke Nachfrage. Diesbezüglich laufe alles rund, wurde gestern, im Rahmen der „Manöverkritik“, festgestellt. Und auch die Musik vom Plattenteller, erzeugt vom „Hitsenator“, passte zum Ganzen, das von Andreas Hinrich, dem Vorsitzenden der das Fest ausrichtenden Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHG) als „Wellness für die Sinne“ überschrieben worden war. Damit auch die Jugend, die das Weinfest verstärkt als Treffpunkt nutzt, sich wiederfinden konnte, fügte der IHG-Chef seinen Worten den Begriff der „Chill-Out-Area“ an. Beste Tage des Weinfestes waren, weil fast regenfrei, ohne Frage der Donnerstag und der Freitag. Gestern zeigte sich ein weiteres Mal die Sonne. Schon jetzt freuen sich Winzer und alle weiteren Standbetreiber auf 2016. Gefeiert wird dann vom 1. bis zum 4. September – ausgerüstet mit hoffentlich mehr sonnigen Stunden.

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