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Seniorenheim „Haus am Rosarium“ : Ein Kulturabend mit viel Spaß

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Als sehenswert und überaus gelungen darf der Kulturabend im Senioren- und Pflegeheim „Haus am Rosarium“ bezeichnet werden, den dieses von Heinz Kubik, Nachbar und Kurator des Hauses, geschenkt bekam. „Hanne Pup“ und „Hain Hansen“ waren erschienen, um Bewohner wie Gäste von auswärts in die Welt der Seefahrer zu entführen. Die beiden Entertainer und Musiker stachen dabei mit der MS Elfriede in See. Dabei ist zu beachten, dass Hanne Pup tatsächlich in jungen Jahren zur See gefahren ist. Jetzt segelt er immer noch aktiv auf Nord- und Ostsee. Hain Hansen dagegen stammt zwar aus Schleswig-Holstein, ist aber eine echte Landratte.

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erstellt am 18.Mai.2014 | 17:37 Uhr

60 Minuten nahmen sich die zwei verschiedenen Charaktere gegenseitig auf die Schippe, gespickt mit maritimen Liedern, sehr zur Freude der Bewohner. Die Darbietung war in zwei Blöcke aufteilt worden, in der Pause verloste Kubik vier Eintrittskarten für die Talkschau. Gerne sollten Johannes Paul Uwe Petersen (Hanne Pup) und Hans Heinrich Hansen (Hain Hansen) einmal wiederkommen, wurde sich von Publikumsseite gewünscht.

Kubik sagte zu, auch in Zukunft Kulturabende im Seniorenheim veranstalten zu wollen, mit diesen oder anderen Künstlern.

Zu Beginn des Abends hatte Eva Buban, Einrichtungsleiterin vom „Haus am Rosarium“, allen gedankt, die zum Gelingen des Abends beigetragen hatten, allen vorweg der VR-Bank, die als Hauptsponsorin auftrat. Die Gemeinde Moorrege hatte für das weiche Gestühl gesorgt – Bürgermeister Karl-Heinz Weinberg nahm an der Veranstaltung mit seiner Frau teil –, und das Warenhaus Famila für so manch’ geistiges Getränk.

Ferner waren der CDU-Stadtverband und weitere Freunde von Heinz Kubik an der Vorbereitung des Kulturabends beteiligt. Andreas Faust, Stadtverbandsvorsitzender der CDU und Bürgermeisterkandidat seiner Partei, nutzte auf Einladung von Kubik die Möglichkeit, sich und seine Ziele vorzustellen. Der frühere Verwaltungsmitarbeiter im Uetersener Rathaus sagte, dass er als Bürgermeister insbesondere die derzeit vorherrschenden Spannungen zwischen Politik und Verwaltung abbauen wolle.

Im Bereich der Wirtschaftsförderung wolle er für neue Impulse sorgen, damit nicht noch mehr Firmen die Rosenstadt verlassen müssten.

Auch den Auswirkungen der demografischen Entwicklung müsse Beachtung geschenkt werden, damit Jung und Alt auch in Zukunft in guter Gemeinschaft zusammenleben könnten. Faust appellierte an die Anwesenden, am 21. September zur Wahl zu gehen. Ganz gleich bei welchem Kandidaten das Kreuz gemacht werde, wichtig sei, das Wahlrecht anzunehmen.

Gleiches gelte für die Europawahl am 25. Mai, Auch diesbezüglich warb Faust um Wahlbeteiligung.

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