zur Navigation springen

Weihnachtsfeier : Ein Beispiel der Nächstenliebe vor Ort

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Einen fröhlichen und besinnlichen Nachmittag zugleich verbrachten etwa 200 Seniorinnen und Senioren der Stadt, die der Einladung der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände zur Weihnachtsfeier gefolgt waren

shz.de von
erstellt am 04.Dez.2015 | 20:15 Uhr

Gemeinsam hatten 35 Ehrenamtliche des AWO-Ortsvereins, des DRK, des Sozialverbandes, der Kirchengemeinde und des Bundes der vertriebenen Deutschen wieder eine Feier vorbereitet, die den Besuchern Freude und Geborgenheit bot.

An den adventlich gedeckten Tischen wurde bei Kaffee und Marzipantorte geplaudert und gesungen und mit viel Freude das Programm der Kinder aus dem AWO-Kindergarten Merlinweg verfolgt. Die zwei bis sechs Jahre alten Mädchen und Jungen sangen von der Weihnachtsbäckerei und dem Rentier Rudolf mit seiner roten Nase, luden zum Mitsingen von Jingle Bells in deutscher Sprache ein und begeisterten mit dem Lied „Frieden für die Welt“. Als aktuelle Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände begrüßte AWO-Vorsitzende Ilse Mettjes die Besucher der Weihnachtsfeier, darunter auch Bewohner des Seniorenheimes Cecilienburg, und dankte den 35 ehrenamtlichen Helfern für die Vorbereitung des Festes und die liebevollen adventlichen Dekorationen.

Auch Pastor Henning Matthiesen und Bürgermeister Roland Krügel, die zu den Gästen des adventlichen Beisammenseins gehörten, dankten den Ehrenamtlichen. „Sie haben viel Mühe, Fantasie und Liebe in dieses Fest gesteckt. Es ist ein gelungenes Fest der Freude“, sagte Pastor Matthiesen. Er bezeichnete den Nachmittag als anschauliches Beispiel der Nächstenliebe. „Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe. Diese erleben Sie heute hier, diese zeigen die Ehrenamtlichen das ganze Jahr über durch die Ausrichtung von Veranstaltungen und diese zeigen aktuell viele Menschen in Tornesch und im ganzen Land bei der Betreuung von Flüchtlingen.“

Und Bürgermeister Roland Krügel betonte: „Wir wüssten nicht, wie wir ohne die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände alles schaffen sollten, sowohl in der Senioren- als auch bei der Flüchtlingsbetreuung.“ Für plattdeutsche humorvolle Unterhaltung sorgte Jens Wagner. Der Landwirt aus Kiebitzreihe, der durch die Landen mit seinem Programm „Comedy op Platt“ tourt, war für den erkrankten Gerd Richert kurzfristig eingesprungen und begeisterte die Veranstaltungsbesucher mit seinen Anekdoten aus dem Alltagsleben rund um das Weihnachtsfest.

Die Keyboard-Begleitung beim Singen hatte wieder Ronald Schulze von der Kirchengemeinde übernommen. Erwin Krüger vom Bund der vertriebenen Deutschen hatte die Besucher der Weihnachtsfeier am Eingang zur Begegnungsstätte POMM 91 mit Leierkasten-Melodien begrüßt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert