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Uetersener Nachrichten

22. Oktober 2017 | 14:05 Uhr

Solidität : Ein Baum mit vielen Zweigen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das Freiwilligenforum Uetersen feierte kürzlich sein zehnjähriges Bestehen. 2005 in den Räumen der Erlöserkirche gegründet, hat es sich dank eines sehr ausgeprägten positiven Denkens der „Führungs-crew“ immer mehr Aufgaben auf die Schultern laden können. 2005 waren es neun Interessierte, die das Forum gründeten, inzwischen zählen mehr als 60 Aktive zu den Freiwilligen, die in der Betreuung älterer Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, der Arbeit mit deutschen und ausländischen Kindern zur Förderung des Lesens, der Erledigung kleinerer handwerklicher Arbeiten sowie mit dem Erzählen von Märchen in Kindergärten, Schulen und im Altenheim täglich unterwegs sind.

shz.de von
erstellt am 06.Okt.2015 | 20:50 Uhr

Ihr segensreiches Wirken in der gesamten Stadt unterstreicht das ohnehin gewaltige ehrenamtliche Engagement Uetersens. Gerhard Krüger, Mann der ersten Stunde im Freiwilligenforum, erinnerte während einer Laudatio an die vergangenen Jahre und kennzeichnete mehrere Etappen des Weges, der zur heutigen Stärke und Bedeutung des Forums geführt hat. Dieter Lotzkat, inzwischen verstorbener früherer Vorsitzender des Seniorenbeirats, Uwe und Inge Staack, die als Motoren des Freiwilligenforums gelobt wurden und Maren Freundt von der Diakoniestation Uetersen erfuhren in der Laudatio Krügers eine besondere Würdigung aber auch alle anderen fleißigen Geister, ohne die die vielfältige, ehrenamtliche Arbeit, zu der inzwischen auch die Betreuung der DRK-Kleiderkammer, die Mitarbeit im DaZ-Zentrum an der Birkenalleeschule und die Betreuung im Sprachcafé im Stadtwerkehaus zählen, gar nicht möglich wäre.

Bürgermeisterin, Bürgervorsteher und Vertreter der Kirchengemeinden ehrten die Leistungen mit warmherzigen Worten und aufgrund ihrer Anwesenheit. Die musikalische Bereicherung des Nachmittages erfolgte durch Jörn Schröder, der mit seiner Gitarre zur Veranstaltung gekommen war.

Uwe Staack informierte vor dem Kaffeetrinken darüber, dass das Freiwilligenforum demnächst über eigene Räume verfügen werde. Innerhalb des Neubaus der Diakoniestation am Tornescher Weg werden die Freiwilligen eine eigene Bleibe erhalten. „Frau Freundt wird uns dort mit aufnehmen“, so Staack erfreut.

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