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Rosenfreunde Uetersen informieren : Ein Ausflug nach Sangerhausen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

In der Rosenstadt gibt es das bedeutendste Rosarium im Norden. Rund sieben Hektar groß bietet es mehr als 830 Rosensorten Platz. 30000 Rosen blühen dort und erfreuten während der mehrwöchigen Saison Tausende Besucher. Rosenfreunde aus der ganzen Welt sind Jahr für Jahr zu Gast.

Der Stellenwert Uetersens bei Rosenfreunden und Rosenzüchtern ist enorm. Doch ist hinsichtlich der Bedeutung damit noch nicht das Ende erreicht. Es geht, das erkennt man im Norden neidlos an, noch größer und noch bunter.

Die Rede dabei ist vom Europa-Rosarium Sangerhausen (gegründet 1903). Dort, im Bundesland Sachsen-Anhalt, ist die größte Rosensammlung der Welt zu Hause. Gezeigt werden mehr als 8300 verschiedene Rosensorten und –arten. Jahr für Jahr entstehen neue Schaubereiche, mit denen das Ziel verfolgt wird, historische und vom Aussterben bedrohte Rosensorten zu erhalten und zu pflegen. Sangerhausen ist, wie Uetersen, offizielle Rosenstadt.

Den Rosenfreunden Uetersen (Freunde und Förderer des Rosariums Uetersen) ist es gelungen, ein bedeutendes „Stück“ von Sangerhausen nach Uetersen zu holen. Dabei handelt es sich um den Leiter des Rosariums, Thomas Hawel. Er wird am Freitag, 27. April, von 19 Uhr an im Parkhotel Rosarium über sein liebstes „Kind“ referieren. Der Eintritt zu diesem Vortrag über Sangerhausen ist frei. Neben den Mitgliedern der Rosenfreunde sind auch Gäste herzlich willkommen. Für alle Rosenliebhaber sei diese Veranstaltung, sagt Dr. Gert Müller, der Vorsitzende des Uetersener Fördervereins, nahezu ein Muss. Natürlich besteht nach dem Vortrag genug Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen. Der Vortrag soll auch Anregung geben, einmal in die Region zu fahren und das bedeutende Rosarium zu besuchen. Quedlinburg (Weltkulturerbe) ist auch nicht weit entfernt von Sangerhausen.

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erstellt am 17.Apr.2012 | 21:09 Uhr

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