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Kulturschusterei : Edith Piaf und die Suche nach Liebe

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Dem „Spatz von Paris“ ist der Jahresauftakt in der KulturSchusterei gewidmet. Das Leben von Edith Piaf haben die Sängerin Asita Djavadi und der Pianist Jan Röck zu einem Konzertprogramm verarbeitet. Es ist am Sonnabend, 2. Januar, und Sonntag, 3. Januar, ab 20 Uhr in dem ehemaligen Kino, Am Markt 16, zu sehen und zu hören. Einlass ab 19 Uhr. Regie führt Andreas Geier. Er hat zusammen mit Asita Djavadi auch das Buch verfasst.

Ihr Gesangsstil schien die Tragödien ihres Lebens widerzuspiegeln. Zu den größten Erfolgen von Edith Piaf gehören La vie en rose, Milord und Non, je ne regrette rien. Im Alter von 15 Jahren verließ Edith Piaf ihren allein erziehenden Vater, zog als Straßensängerin nach Paris und wurde kurz darauf von dem Kabarettbesitzer Louis Leplée als Chanteuse engagiert.

Er gab ihr den Namen „La Môme Piaf“, der kleine Spatz, und legte damit den Grundstein für ein bewegendes und bewegtes Leben. Im Karussell des Lebens hat die kleine Frau mit der großen Stimme mit Liebe und Leidenschaft gelebt und gesungen. Die Musik war ihr Motor und ihre Seele hat mit und in den Chansons gebrannt: „Wenn ich nicht brennen würde, würde ich nicht singen.“

Asita Djavadi hat einen Konzertabend kreiert, der aus dem Leben erzählt, gleichzeitig eine Hommage an die große Künstlerin ist, ohne sie zu imitieren. Sie wird auf ganz persönliche Weise an die Dame mit dem einfachen schwarzen Kleid erinnern und lässt ihre Chansons wieder aufleben.

Jan Röck lebt in München und arbeitete als musikalischer Leiter und Korrepetitor am Alten Schauspielhaus und der Komödie am Marquardt in Stuttgart. Als gefragter Begleiter im Klassik- und Jazzbereich arbeitet er mit den verschiedensten Ensembles zusammen.

Karten können per E-Mail an kulturschusterei@gmx.de reserviert werden. Sie kosten im Vorverkauf 14 Euro, an der Abendkasse 18 Uhr.

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erstellt am 30.Dez.2015 | 18:17 Uhr

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