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Zusammenarbeit : Edeka-Hollender unterstützt Tafel

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Mit 60 ehrenamtlichen Helfern bemüht sich die Uetersener Tafel, Menschen aus der Region Uetersen-Tornesch, die materiell nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, mit Lebensmitteln zu versorgen. 750 nachweislich Bedürftige, darunter über 100 Kinder, haben dreimal in der Woche die Möglichkeit, über die Uetersener Tafel Lebensmittel zu erhalten.

Zu den Spendern von Lebensmitteln gehört seit etwa fünf Jahren auch der Tornescher Edeka-Markt. Kay Hollender, der im April mit seiner Familie den Markt neu übernommen hat, setzte ohne Unterbrechung die Zusammenarbeit mit der Uetersener Tafel fort und stellt mehrfach in der Woche Brot, Gemüse, Milch und andere Lebensmittel für den guten Zweck zur Verfügung, die qualitativ einwandfrei sind, im Handel aber nicht mehr verkauft werden können. Adolf Bergmann, Erster Vorsitzender der Uetersener Tafel, nutzte nun die Gelegenheit, um Kay und Gabriele Hollender persönlich für die Weiterführung der Zusammenarbeit und das Engagement für Bedürftige zu danken und den Kontakt zu vertiefen. „Ein Vorstandsmitglied gehört zu den Fahrern, die regelmäßig die Lebensmittelspenden im Edeka-Markt abholen. Da bestanden natürlich Kontakte und Absprachen mit Familie Hollender. Nun haben wir uns persönlich kennengelernt und ich kann meinen Dank ausdrücken. Die Uetersener Tafel ist Lieferanten wie Familie Hollender sehr verbunden. Nur durch diese Unterstützung können wir Bedürftigen helfen“, so Adolf Bergmann.

Der Erste Vorsitzende der Uetersener Tafel dankt auch den Kunden des Tornescher Edeka-Marktes, die nicht achtlos an der Spendenkiste für die Uetersener Tafel vorbeigehen und bei ihrem Einkauf an die Aktion „ Eins mehr“ denken. Die Kunden sind weiterhin aufgerufen, bei ihrem Einkauf ein langlebiges Produkt, das sie der Uetersener Tafel spenden möchten, mit in den Einkaufskorb zu legen und nach dem Bezahlen in die Spendenkiste der Tafel zu stecken. „Wir freuen uns über die Bereitschaft vieler Kunden, einen Beitrag für Bedürftige, die in der Tafel Hilfe erhalten, zu leisten“, so Adolf Bergmann. Er macht deutlich, dass auch Tornescher unter den Bedürftigen sind.

Die Uetersener Tafel, in Räumen der ehemaligen Berufsschule Finkenbrook 1, ist nicht nur Montag, Mittwoch und Freitag von 16 bis 18 Uhr Ausgabestelle für Lebensmittel, sondern Montag, Mittwoch und Freitag von 14.30 bis 17.15 Uhr auch Begegnungs-und Kommunikationsstätte. „Jeder ist herzlich willkommen und wir freuen uns, wenn auch die Edeka-Kunden, die durch ihre Lebensmittelspenden Hilfe leisten, vorbeikommen und sehen, wie wichtig die Tafel-Arbeit ist“, lädt Adolf Bergmann zum Besuch der Begegnungsstätte ein.

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erstellt am 01.Aug.2013 | 21:12 Uhr

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