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Tradition : Eckhards Jazz-Abend im Museum Langes Tannen

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Zum fünften Mal findet er am Freitag, 23. August, statt, der Jazzabend in Langes Tannen, der seit seiner Begründung 2005 von Eckhard Breutigam vorbereitet und begleitet wurde. Am 23. August wird diese Jazz-Musik ohne den am 29. Juli Verstorbenen stattfinden müssen. Doch möchte man diesmal und auch zukünftig an den Testamentsvollstrecker von Langes Tannen erinnern und habe dem Abend daher einen Namen gegeben, so Bürgermeisterin Andrea Hansen gestern während eines vorbereitenden Ortstermins. Mit Breutigams Familie sei der Name „Eckhards Jazz-Abend“ abgestimmt worden. Stattfinden solle er weiterhin alle zwei Jahre.

shz.de von
erstellt am 15.Aug.2013 | 19:04 Uhr

Um 19.30 Uhr werden die musikalischen Stunden mit der Gruppe „Alabama Hot Six um Trompeter Gunnar Thielemann beginnen. Die Band kann auf eine mehr als 30-jährige Geschichte zurückblicken. In Langes Tannen ist sie zum dritten Mal dabei. Und wieder ist die Sparkasse Südholstein partnerschaftlich als Sponsor mit von der Partie. Sparkassen-Vertreter Sascha Balzer sagte auch für die Zukunft eine entsprechende finanzielle Unterstützung zu. Wie es gute Tradition ist beim Jazz-Abend in Langes Tannen, wird auch diesmal kein Eintritt erhoben. Für die Getränke sorgt, wie in den Vorjahren, die Freiwillige Feuerwehr Uetersen. Manuela Fritz vom Café Langes Mühle wird ebenfalls für das leibliche Wohl der Besucher sorgen. Angeboten werden von ihr Wein und Schmalzbrote.

Die Band „Alabama Hot Six“, früher „Jatzkränzchen“ hat sich aufgrund ihrer vielen Auftritte in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und sogar Dänemark in der norddeutschen Jazzszene etabliert. Dieses Jahr traten die Uetersener Musiker unter anderem beim europäischen Dixielandfestival in Dresden und beim Hamburger Hafengeburtstag auf. Jeden Montag sind sie zudem im traditionsreichen Cotton-Club in der Hansestadt live zu erleben.

Alle Beteiligten hoffen nun auf gutes Wetter, denn die Musiker würden gerne direkt im Eingangsbereich der Scheune spielen. Falls es jedoch regnet, wird die Bühne in den hinteren Scheunenteil verschoben. Dann wird das Publikum, das sonst im Freien Platz nehmen kann, ebenfalls in die Museumsscheune gebeten.

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