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Rosenstadt : Dieser Titel verpflichtet seit 25 Jahren

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Urkundenübergabe Uetersen hat die Auszeichnung 1992 erhalten.

Vor 25 Jahren, 1992, wurde der Stadt Uetersen vom Verein Deutscher Rosenfreunde der Ehrentitel „Rosenstadt“ verliehen. Dieser Titel verpflichtet. Das weiß man in Uetersen. Eine sechsstellige Summe lässt sich die Stadt die Pflege und Erhaltung des etwa sechs Hektar großen Rosenparks kosten − Jahr für Jahr. Eine eigene Bauhofkolonne ist mit der Pflege des Rosariums betraut worden. Und: Nach wie vor kann das Gelände mit dem großen Mühlenteich als Bürgerpark rund um die Uhr und vor allem kostenlos besucht werden.

Aufgrund der Leistungen über ein Vierteljahrhundert hinweg ist Bürgermeisterin Andrea Hansen gestern vom Präsidenten der Deutschen Rosenfreunde, Professor Hans-Peter Mühlbach eine Urkunde überreicht worden. „Mit dem Titel Rosenstadt oder Rosendorf werden Gemeinden geehrt, in deren Ortsbild die Rose einen bestimmenden Platz einnimmt. In Uetersen ist dies in erster Linie durch das inmitten der Stadt gelegene Rosarium gewährleistet, das durch die beiden weltbekannten Rosenzüchter Matthias Tantau sen. und Wilhelm Kordes II im Jahr 1934 begründet wurde. Seitdem wird das Rosarium von den Züchtern der Region konsequent unterstützt, wofür wir herzlich danken“, sagte der Präsident in seiner Laudatio. Weiter erwähnte er das inzwischen zehnjährige Wirken des Fördervereins sowie die Leistungen der Stadt und ihrer Bürger. Wer durch Uetersen spaziere, der könne die Rose an vielen Stellen finden.

Uetersen ist die nördlichste Rosenstadt in Deutschland. Bisher sind mit diesem besonderen Ehrentitel in Deutschland zehn Rosenstädte, acht Rosendörfer und ein Rosenkreis ausgezeichnet worden.

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erstellt am 03.Jul.2017 | 16:00 Uhr

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