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Uetersener Nachrichten

17. Dezember 2017 | 09:48 Uhr

Werbung : Diese Schilder weisen in die Zukunft

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Endlich! Die Idee von Uetersen Stadtmarketing ist zehn Jahre alt. 2001 plädierte der Verein erstmals dafür, mit zwei Hinweisschildern auf der Autobahn 23 auf das Rosarium aufmerksam zu machen und so den Tourismus zu beflügeln. Doch zunächst scheiterten die Bemühungen. Aus Kiel kamen nur ablehnende Reaktionen. Erst ein Besuch im zuständigen Ministerium sorgte in diesem Jahr für den Durchbruch. Und dann ging alles sehr schnell. Ins Gespräch gebracht worden war ein gemeinsamer Auftritt mit dem Arboretum in Ellerhoop.

shz.de von
erstellt am 08.Nov.2011 | 21:12 Uhr

Die Genehmigung kam promt, und seit der vergangenen Woche stehen sie da, die braunen Werbeträger für die Rosen- und Hochzeitsstadt sowie für Ellerhoop.

„Fast zehn Jahre Einsatz haben sich gelohnt: Nach der Taufe eines Lufthansa-Jets auf den Namen ‘Uetersen“ ist das Autobahnschild „Rosarium Uetersen“ ein weiterer Erfolg unseres Stadtmarketings. Jetzt nehmen wir Kurs auf die Internationale Gartenschau 2013, zu deren Premium–Partnern auch unser Rosenpark gehört“, freut es Bürgermeisterin Andrea Hansen. Uetersen sei eben eine interessante Stadt, die auch ohne Riesensummen auf sich aufmerksam machen könne. „Wenn weiter gut und besser über unsere Stadt geredet wird, dann trägt das dazu bei, neue Besucher, neue Bewohner und auch neue Wirtschaftskraft zu gewinnen“, so die Verwaltungsleiterin.

„Wir sind genauso wie das Rosarium Partner der igs’13. Das gemeinsame Vorgehen kann ich nur begrüßen. Ich hoffe, dass viel Gäste, die in Richtung Nordsee und Dithmarschen auf der Route der A23 unterwegs sind, diese beiden Orte besuchen“, sagt Professor Hans Dieter Warda, Chef des Baumparks in Ellerhoop und Vorsitzender des dortigen Förderkreises. „Ich möchte mich ganz, ganz herzlich bedanken, dass Uetersen sich so vehement für ein solches Schild eingesetzt und uns mit ins Boot genommen hat. Insbesondere gilt mein Dank der Bürgermeisterin. Etwas besseres, als Autobahnwerbung gibt es nicht“. so der Professor.

Werbung sei wichtig. Die Autobahnschilder weisen in die Zukunft, die nach Worten Wardas, von noch viel mehr Gemeinsamkeiten geprägt sein könne.

„Wir ergänzen uns gegenseitig und bilden eine gemeinsame Gartenlandschaft im Kreis Pinneberg, sagt Warda, der als dritte diesbezügliche Einrichtung im Kreisgebiet die Gartenanlage rund um den Rantzauer See in Barmstedt einbezogen sehen möchte.

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