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Schule und Arbeitsamt : Die Zusammenarbeit wird zementiert

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Ein Deckel, der nicht auf den Topf passt, ist ein schlechter Deckel. Was in der Küche eine nicht zu leugnende Wahrheit verkörpert, gilt auch hinsichtlich der Berufswahl. Reichen die Kenntnisse des Kandidaten nicht aus, wird’s in der Regel nichts mit der Lehrstelle.

shz.de von
erstellt am 10.Jan.2014 | 18:17 Uhr

Auch in der Zukunft, wenn sich das Verhältnis zwischen Nachfrage und Angebot zugunsten der Nachfragenden umkehren wird. Darauf weist nicht nur das Lehrerteam an der Rosenstadtschule ihre Schüler immer wieder hin, sondern auch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit, in Person von Jessy Pommerening. Die beiden Seiten haben bereits vor vielen Jahren zueinandergefunden. Das liegt unter anderem an Schulleiter Wolfgang Balasus, der nicht müde wird zu betonen, dass Schule mehr bieten muss als den Fächerkanon. Unterstützung bedürfe es somit auch in Sachen Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufswahl. Und diese Hilfen gebe es an der Rosenstadtschule bereits von der fünften Klassenstufe an, so Balasus. In den Klassenstufen acht, neun und zehn finden berufsorientierende Veranstaltungen in der Schule sowie im Berufsinformationszentrum der Agentur statt. Gestern wurde der guten Zusammenarbeit der Stempel aufgedrückt. Unterschrieben wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Rosenstadtschule und der Arbeitsagentur. Festgeschrieben wurden Kriterien, mit deren Hilfe die berufsorientierenden Maßnahmen zwischen beiden Institutionen miteinander und aufeinander abgestimmt werden sollen. An der Rosenstadtschule dafür verantwortlich sind Constance Fitz (Koordinatorin Berufsorientierung) und Isabell Schnitzler (Hauptschul-Koordinatorin).

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