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Uetersener Nachrichten

13. Dezember 2017 | 01:29 Uhr

Die Mission ist möglich

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Noch bis zum 6. November zeigt die Uetersener Firma Vosschemie auf der Messe Hanseboot in Hamburg (Halle B5, Stand D.130) mit ihrer Aktion „Mission is possible“, dass es möglich ist, aus einem alten Wrack ein Schmuckstück werden zu lassen - alleine mithilfe der richtigen Bootspflegemittel, die natürlich von der Vosschemie entwickelt worden sind. Zur Verdeutlichung trägt bei, dass nur die Hälfte des zersägten und auf der Hanseboot präsentierten Bootes aufgearbeitet wurde.

shz.de von
erstellt am 01.Nov.2011 | 21:23 Uhr

Bootsbesitzer, die die Messe besuchen, werden staunen und ihren Augen nicht trauen: Ist das wirklich das Ergebnis der Bootspflegemittel, was da vom Bug des Bootes her leuchtet? Und sah die Spitze der rund sieben Meter langen Segelyacht vom Typ Leisure 23 vor der Bearbeitung wirklich genauso aus wie das Heck?

Die Vosschemie möchte zeigen, dass ein kostengünstiger Einstieg in den Wassersport als Eigner einer Segel- oder Motoryacht möglich ist. Voraussetzung ist allerdings, dass es sich um ein GFK-Boot handelt und der Eigentümer einen Teil seiner Freizeit in den Bootserhalt steckt. Denn ohne Muskelschmalz geht’s trotzdem nicht. Statt lackieren heißt es nun schleifen, polieren und den Rumpf auf Hochglanz bringen, was im Gegensatz zum Lackieren, sagen die Fachleute von Vosschemie, handwerklich viel einfacher ist und mit besseren Ergebnissen endet. Den Grund dafür liefern die Chemie-Experten gleich mit: Eine neue Lackschicht in Mikrometerstärke ist sehr viel empfindlicher als eine aufpolierte Gelcoat-Schicht, mit der neue GFK-Boote grundsätzlich ausgeliefert werden.

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