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Ssie wird geliebt und zugleich gehasst : Die glitzernde Welt der Barbiepuppe

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Große Resonanz herrschte am Eröffnungstag der Sonderausstellung rund um die Barbie.

Die Ausstellungsmacher, Mitglieder des Trägervereins „Historisches Uetersen“, hatten die Barbie in den Kontext ihres jeweiligen Umfelds gestellt, was bei den reiferen Besuchern Erinnerungen weckte.

Begleitet wurde die Kult-Puppe von historischen Spielen. Sogar mehrere Anker-Steinbaukästen sind an der Parkstraße 1c ausgestellt. Wer eintauchen möchte in längst vergangene Zeiten, der kann das an den kommenden Sonntagen noch tun. Das Museum hat dann von jeweils 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weiterhin ist der Eintritt frei.

Neben der Sonderausstellung kann Einblick in die Vielfalt der Stadt- und Heimatgeschichte genommen werden. Die rund zehn Ausstellungsräume beherbergen viele Schätze, zumeist Schenkungen Uetersener Familien oder Ankäufe. Unter anderem ist das Museum im Besitz einer größeren Sammlung bekannter Uetersener Heimatmaler wie Kurt Roth. Einen Wehmutstropfen gab es für viele, die anlässlich der Vernissage mit ihren „kranken“ Puppen in das Museum gekommen waren. Die Doktorin war erkrankt, musste selbst das Bett hüten. Einigen konnte dennoch geholfen werden. Ihnen wurde die Adresse der Puppendoktorin ausgehändigt. Andere wollen warten, um ihr Problem persönlich mit Monika Drechsler zu besprechen. Wie es seitens des Vereinsvorstands heißt, wird die Puppendoktorin an einem der nächsten Sonntage im Stadt- und Heimatgeschichtlichen Museum sein, um dort Puppen anzunehmen, die repariert werden sollen. Ein Termin steht noch nicht fest. Er wird jedoch rechtzeitig in den Uetersener Nachrichten veröffentlicht.

Die Sonderausstellung, das teilt der Vorstand ebenfalls mit, kann von Gruppen auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten besucht werden. Anmeldungen werden unter 04122/2319 (Johann Otto Plump) entgegengenommen.

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erstellt am 04.Nov.2014 | 21:37 Uhr

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