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Uetersener Nachrichten

16. Dezember 2017 | 12:17 Uhr

Catering : Die Girlfriends schenken kräftig aus

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Auf dem nächsten Klassikkonzert „Last Night of the Proms“ mit Robert Stehli und seiner KlassikPhilharmonie am 13. September in Moorrege werden sich die Besucher noch wohler fühlen. Nicht nur, dass der Maestro wieder ein furioses Programm präsentieren wird, auch das „Drumherum“ wird in neuem Glanz erstrahlen.

shz.de von
erstellt am 01.Aug.2014 | 20:46 Uhr

„Wir möchten das hohe Niveau, das wir den Konzertbesuchern in der Himmelsbarg-Halle bieten, auch vor die Halle tragen. Deshalb wird der Catering-Bereich im Außengelände neu organisiert und schöner gestaltet“, erklärte Bürgermeister Karl-Heinz Weinberg, dem besonders die jedes Jahr längeren Warteschlangen vor den Getränkeständen ein Dorn im Auge waren. Nach Abstimmung mit dem ansässigen Restaurant werden sich nun das Moorreger Kulturforum, die Moorreger Karnevalisten und federführend der Moorreger Eventmanager Jan Oltersdorf der Bewirtung annehmen.

„Die Proms Last Night wird zu einer Proms Light Night“, verspricht Oltersdorf, der einen Zeltverleih und ein Event Kontor betreibt. „Wir setzen auf dem Gelände stimmungsvolle Lichtakzente und bauen für den Ausschank zwei große Partyzelte auf. Außerdem wird das Stehtisch-Areal erweitert und bei Bedarf für Regenschutz gesorgt“, erklärte der Fachmann weiter. Anbieten wird er den Gästen an illuminierten Tresen Sekt, Wein, Weinschorle, Bier, Longdrinks, alkoholfreie Getränke sowie Würstchen, Brezeln und eine Variante von Flammkuchen.

Mindestens zehn Servicekräfte sollen an jedem Tresen für zügigen Ablauf sorgen. „Und dabei kommen auch wir und die Karnevalisten ins Spiel“, erläutert Kulturforumchef und Mitorganisator Dieter Norton. „Wir werden das Serviceteam mit unseren Tänzerinnen wie den Girlfriends unterstützen“, ergänzt Karnevalistin Tanja Clasen.

Geöffnet wird der Catering-Bereich vor dem Konzert jetzt schon ab 16.30 Uhr, dann wie gewohnt in der Konzertpause und – ganz neu – auch nach dem Konzert. „Viele Besucher möchten als schönen Abschluss noch einen Absacker trinken“, weiß der Bürgermeister. Und noch etwas ist ihm zu Ohren gekommen: Eine Autogrammstunde der Künstler würde beim Publikum offensichtlich sehr gut ankommen. Also will er sich auch darum noch kümmern.

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