Einbruchsschutz : Die Gefahren bannen

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Während der jüngsten Zusammenkunft des Freiwilligenforums Uetersen konnte mit Ursula Müller das 50. Mitglied im Kreis der ehrenamtlich Tätigen begrüßt werden. Mehr als 30 anwesende Mitglieder freuten sich über den Zuwachs der Uetersenerin und im Anschluss darauf auf den Fachvortrag von Polizeihauptkommissar Manfred Winkler, der zum Thema Einbruchsschutz und „Sicherheit im Alltag“ referierte.

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02. April 2014, 18:52 Uhr

Der Pinneberger Beamte sagte, dass die Zahl der Einbrüche im Kreisgebiet leider zunehme und es daher Sinn mache, sein Eigentum zu schützen. Das könne auf vielfältige Weise geschehen, verbunden mit mehr oder weniger Kosten. Die Mehrheit aller Taten würden von Gelegenheitseinbrechern verübt, die eins nicht hätten: Zeit. Werde ihnen Widerstand durch Einbruchsschutz geboten, ließen sie schnell von ihrem Tun ab. Einfach gesicherte Türen, Fenster, die leicht aufgedrückt werden könnten, seien diesen Bösewichten willkommen. Mit einem Video wurde gezeigt, wie schnell manche Fenster und Türen geöffnet werden können. Winkler stellte Sicherheitsvorkehrungen vor und informierte darüber, dass es eine Liste mit von der Polizei geprüften Fachleuten gibt, die beim Thema Einbruchsschutz weiterhelfen.

Auch die „Sicherheit im Alltag“ war Thema. Eingegangen wurde auf Haustürgeschäfte, den Trickdiebstahl wie den Enkeltrick und andere Betrügereien. Winkler riet, auf Haustürgeschäfte gänzlich zu verzichten und im Zweifel der Rechtschaffenheit immer die Polizei zu verständigen.

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