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Oldienacht bei der Freiwilligen Feuerwehr Uetersen : Die ganze Wache war ein Klangkörper

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Klasse gemacht haben das wieder einmal die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Uetersen. Sie können eben nicht „nur“ löschen, bergen, retten und schützen, sondern auch Feste ausrichten. Ganz große Partys, so wie die Oldienacht am Freitag Am Seeth, die 1200 Besucher anzog.

shz.de von
erstellt am 03.Jun.2012 | 20:27 Uhr

Die Gruppe „Cool Meadow“ war dabei der „Burner“ des Abends. Bereits um kurz nach 19 Uhr waren es wohl an die 500 Gäste, die der verlockenden Musik entgegengeeilt waren und schnell in der Fahrzeughalle Platz genommen hatten. Alleine dort waren mehr als 500 Stühle aufgestellt worden. Ebenso viele Gäste standen schließlich vor der Halle oder, angesichts der doch recht kühlen Temperaturen, in der „Durchfahrt“. Die Feuerwehrwagen mussten am Freitag draußen bleiben. „Cool Meadow“ gelang es rasch, die ersten Tänzer an die Bühne zu holen. Und minütlich wurden es mehr, die der Möglichkeit, das Tanzbein schwingen zu können, Beachtung schenken wollten. Zum Stärken trat man an die vielen Stände heran oder ließ sich leckere Laugenbrezeln von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr direkt an den Tisch bringen. Das Ganze ging bis 1 Uhr, danach war für die Feiernden Schluss, nicht aber für die Mitglieder des Festausschusses und die darüber hinaus helfenden Hände. Schließlich musste die Halle noch in der Nacht aufgeräumt werden, denn es galt, die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen. Seinen Dank richtete Wehrführer Thorsten Matthießen daher auch an alle seine Kameraden. Sie hätten einen tollen Job gemacht. Während der Veranstaltung wurde daran erinnert, dass es jedem Bürger möglich ist, Mitglied der Feuerwehr zu werden. Bei passiven Mitgliedschaften gibt es keine Altersgrenze, wer aktiv dabei sein will, kann auch noch mit 50 Jahren kommen. Infos: Wache am Seeth.

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