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7. Uetersener Hafennacht : Die fantastische Nacht der Musik

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

In der Rosenstadt ging am Sonnabend „die Sau über den Knick“, wie von Veranstalterseite der 7. Uetersener Hafennacht zu erfahren war. Das Festival – sieben Bands in sechs Klubs – war bestückt mit erfahrenen Musikern, die den Besuchern ordentlich etwas „auf die Ohren“ oder mit auf den weiteren Weg durch die milde Nacht gaben. Mal feinfühlig und dezent, mal rockig und temperamentvoll, zuweilen auch metallisch-bunt. Doch immer professionell.

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erstellt am 19.Okt.2014 | 18:29 Uhr

Bei der Auswahl der Gruppen und Künstler wurde hinsichtlich der Qualität ganz oben ins Regal gefasst. Im „Taps“ musizierte die Crème de la Crème der Hamburger Blues-Szene („Ouzo“ Julian Rausche: Keyboards; Eddie Santos: Gitarre; Heino Penske: Gitarre/Gesang; Till Thiesen: Mundharmonika; Matthias Golob: Schlagzeug; Frank Volkhausen: Bass; Randall Brown: Gesang).

Im Kandelaber verzauberte Songwriterin und Sängerin Julia Reppenhagen aus Barmstedt und im „Eat Fresh“ hatte „Summer Crowd Stereo“ aufgebaut. Zu hören waren Akustik-Songs aus der Feder eines phantastischen Hamburger Musikers. Ruhig, romantisch aber zuweilen auch laut und kraftvoll. Ins „Restaurant Roses“ kam, wer sich Zeit für handfesten Deutsch-Rock nehmen und somit der Bear-Band aus Uetersen lauschen wollte. Schließlich lockte das Restaurant „von Stamm“ mit „Bluescream“ aus Uetersen. Gitarre, Mundharmonika, Kontrabass und Gesang! Mehr braucht es eben nicht für amtlichen Blues, wie er früher schon gespielt wurde. Und dann war da noch der Klabauterbus, der kostenlose Zubringer, der während der gesamten Nacht durch Uetersen tourte. Ove Petersen aus Uetersen sorgte dort musikalisch für Vorfreuden.

Die Rockband „5th Avenue“ aus Hamburg und die Rock’n’Roll-gruppe „Rockin’ Bones“ bildeten das musikalische Fundament der großen Abschlussparty bei Ratjen. Dorthin zog es zu später Stunde alle Partyjünger, um noch einmal Spitzenmusiker live auf der Bühne zu erleben.

Die 7. Uetersener Hafennacht war das dritte große Festival in diesem Jahr. Diesbezüglich erinnert sei an das Deichpiratenfestival und Rock’n’Rose im Sommer.

Und schon am 22. November gibt es das nächste Event. Dann rocken Schmitz Katze/Bad Sister die Bühne der Gastwirtschaft an der Mühlenstraße. Mehr über dieses Konzert lesen Sie demnächst in den UeNa.

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