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Politik : Die Chance: Bürger gestalten ihre Stadt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Heute Abend werden gleich mehrere Themenfelder berührt: Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt. Daher tagen die Fachausschüsse von 18 Uhr an beim Thema „Besichtigung der Gehölzpflanzungen und Pflasterungen im Bereich des Marktplatzes und der Fußgängerzone“ auch zusammen. Dieter Schipler, der diese „Sitzung“ vor Ort gemeinsam mit Günter Wehner vom Stadtentwicklungs-- und Bauausschuss leiten wird, lädt alle interessierten Bürger ausdrücklich ein, heute Abend dabei zu sein. Die Fuzo mit Marktplatz sei neben dem Rosarium nicht nur ein Aushängeschild der Rosenstadt sondern auch der Mittelpunkt Uetersens. Es sei der Bereich, an dem sich die Bürger aber auch Gäste oft aufhalten. Daher sei es sehr erwünscht, wenn gerade diese sich in die Diskussion einbrächten.

Müsse es so hohe Bäume geben in der Fuzo? Was ist mit den Hochborden und den Baumscheiben? Inwieweit ist der Grundsatz der allgemeinen Barrierefreiheit bei der Gestaltung von Fuzo und Marktplatz zu berücksichtigen? Viele Fragen, die heute Abend erörtert werden sollen. „Wir wollen uns vom Landschaftsarchitekten Adolf Friedrich Güdel beraten lassen“, so Schipler. Der Architekt begleitet die Mitglieder beider Ausschüsse. Schipler ist überzeugt: „Nach 30 Jahren muss ein Facelifting her.“

Er persönlich habe sich zudem die Frage gestellt, warum es auf dem Marktplatz keine Bänke mehr gibt. Früher hätten dort immer welche gestanden.

Es gibt viele Beweggründe, die Bürger heute Abend in die Fußgängerzone führen könnten. Wer nicht komme, müsse sich gegebenenfalls mit Dingen abfinden, die in seiner Abwesenheit entschieden würden, so Schipler. Treffpunkt um 18 Uhr ist das Fotohaus Lavorenz.

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erstellt am 15.Mai.2012 | 20:25 Uhr

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