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Heidgraben : Die Awo freut sich über regen Zuspruch

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Angebote in Heidgraben sind gut besucht. Marion Sörensen ist seit 35 Jahren Vorsitzende.

Heidgraben | Mit ihren regelmäßigen Angeboten, Basaren, Ausfahrten, Einzelveranstaltungen und der Spielstunde nimmt der Awo-Ortsverein in Heidgraben eine wichtige Rolle für alle Generationen ein. Bürgermeister Ernst-Heinrich Jürgensen (SPD) dankte auf der Awo-Jahresversammlung den Vorstandsmitgliedern, Kursleitern und Helferinnen für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit bei gemeindlichen Veranstaltungen. Denn auch die Seniorenweihnachtsfeier, das Erntedankfest und die Veranstaltung zum Volkstrauertag werden in Zusammenarbeit mit dem Awo-Ortsverein ausgetragen.

Aktuell gehören dem Ortsverein 130 Mitglieder an. Seit 35 Jahren steht Marion Sörensen an der Vereinsspitze. Auch im Rahmen dieser Jahresversammlung konnte sie Mitgliederjubilare ehren: ihren Mann Julius Sörensen und Wolfgang Matzen für jeweils 25 Jahre. Mit einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden ihrer im Berichtszeitraum verstorben Mitglieder, darunter Ehrenbürgermeister Udo Tesch und die langjährige Schriftführerin des Awo-Ortsvereins und Leiterin der Handarbeitsgruppe, Marianne Krohn. In Nachfolge von Krohn kümmert sich nun Anja Pfeiffer um die Handarbeitsgruppe. Auch die Vereinsschriftführung hatte sie kommissarisch übernommen und sich nun dafür zur Wahl gestellt. Pfeiffer konnte zwar nicht an der Jahresversammlung teilnehmen, hatte aber ihre Bereitschaftserklärung eingereicht und wurde einstimmig in das Amt der Schriftführerin gewählt.

In ihrem Jahresbericht ging Sörensen auf die Awo-Veranstaltungen, zu denen im vergangenen Jahr ein Blumen-Bingo und eine Modenschau, zwei Ausfahrten, zwei Basare, das Awo-Kleeblattfest mit den Ortsverbänden Tornesch, Uetersen und Moorrege gehörten, ein. Von den regelmäßig stattfindenden Angeboten berichteten die jeweiligen Leiter beziehungsweise Mitglieder. Einhelliger Tenor: alle Angebote sind gut besucht, bei Yoga auf dem Stuhl reicht der Platz im Awo-Treff kaum aus, so groß ist die Resonanz. Die Entscheidung, ob eventuell eine zweite Gruppe angeboten wird, soll aber erst nach der Sommerpause fallen.

Awo-Treff: Raum wird noch bis Sommer genutzt

Wie Sörensen berichtete, hat die Awo noch bis zu den Sommerferien die Verantwortung bezüglich Nutzung und Vermietung des Awo-Treff-Raums. Die Awo hatte den Vertrag mit der Gemeinde aufgrund der von ihr zu tragenden Nebenkosten gekündigt. Nach den Sommerferien wird der Raum als Schulmensa genutzt. „Wir werden unsere Angebote wieder in das Gemeindezentrum verlegen oder gegebenenfalls den Raum von der Gemeinde für unsere Zwecke anmieten“, so Sörensen.

Kassenwartin Conny Borchard-Jürgensen stellte in ihrem Bericht die Einnahmen und Ausgaben des Ortsvereins dar. Das vergangene Wirtschaftsjahr konnte mit einem Plus in Höhe von 700 Euro abgeschlossen werden. „Durch den Kaffee- und Kuchenverkauf auf unseren Basaren haben wir gute Einnahmen. Wir sind also sehr dankbar für die jeweils vielen Kuchenspenden. Die Cafeteria-Einnahmen kommen unserer Awo-Seniorenarbeit und unserer Awo-Spielstunde zugute“, betonte sie. Auch den Kassenbericht zu den Einnahmen und Ausgaben der Spielstunde las die Kassenwartin in Vertretung von Nicole Heinemann vom Amt Geest und Marsch Südholstein vor. Die Kassenprüfer bestätigten Borchard-Jürgensen eine vorbildliche Kassenführung. Alle Anwesenden erteilten ihrem Awo-Vorstand einstimmig Entlastung.

In das Team der Kassenprüfer wurde einstimmig Sabine Stockhusen gewählt. Awo-Mitglied und Vorsitzende des Fördervereins Challes et Heidgraben, Irmgard Voß, informierte die Awo-Mitglieder über die Partnerschaftsarbeit mit der französischen Kommune und warb für ein Mitwirken bei der diesjährigen Partnerschaftswoche in Heidgraben.

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erstellt am 04.Apr.2017 | 14:30 Uhr

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