Tradition : Die Alabama Hot Six laden ein

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Tradition bei Jazzern ist es schon seit mehr als 100 Jahren, in regelmäßigen Abständen Benefizveranstaltungen zu unterstützen beziehungsweise mit ihrer fröhlichen Musik zu bereichern. Und dieses Grundverständnis aus New Orleans, so Gunnar Thielemann, Jazztrompeter und Chef der Alabama Hot Six, habe sich bis heute erhalten.

shz.de von
23. April 2012, 21:26 Uhr

Die Jazzer aus Uetersen und Umgebung haben es sich zur Aufgabe gemacht, regelmäßig für den guten Zweck aufzutreten. Am 12. Mai wird es einen Jazzabend zugunsten der „Rosenkinder“ und der „Uetersener Tafel“ geben. Beide Vereine sind auf die nachhaltige Unterstützung angewiesen. Vieles könne dank der Mitglieder finanziert werden, aber längst nicht alles, gaben Dieter Kaske und Adolf Bergmann, Vorsitzende der beiden Vereine, während eines Pressegespräches zu bedenken. Und daher sei die Idee der Jazzer dankend angenommen worden.

Thielemann weiß: In der Region ist der fröhliche Jazz immer ein Publikumsmagnet. Und das auch bei strömendem Regen, wie bereits erlebt. Das Konzert findet diesmal in der Kleinen Stadthalle an der Berliner Straße statt. Es beginnt um 19 Uhr. Der Einlass erfolgt bereits von 18 Uhr an.

Beide Vereine erhalten Gelegenheit, sich dem Publikum ausführlich vorzustellen. Das Kennenlernen erfolgt an Info-Tischen, über Plakatwände und natürlich auch durch das direkte Gespräch. Mitglieder der „Rosenkinder“ werden von ihren Erlebnissen der Reise nach Sri Lanka im März dieses Jahres berichten und auch die Projekte vorstellen. Das Repertoire der Alabama Hot Six ist abendfüllend. So wird mindestens bis 22.30 Uhr musiziert. Für das leibliche Wohl der Besucher ist bestens gesorgt. Alle Einnahmen des Abends fließen den Vereinen zu gleichen Teilen zu. Der Eintritt ist frei.

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