7. Tornescher Stadtwerkelauf : Dethlefs läuft den Torneschern davon

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Die Spitzen- und Breitensportler aus nah und fern haben sich gestern beim 7. Tornescher Stadtwerkelauf mit Start und Ziel auf dem Schützenplatz getroffen. Der Höhepunkt wurde dabei bis zum Schluss aufbewahrt. Der Landesmeister 2012 über 10 Kilometer auf der Bahn dominierte den Hauptlauf. Nach dem Start-Ziel-Sieg von Pascal Dethlefs (LG Rendsburg-Büdelsdorf) blieben die Uhren bei 32:17 Minuten stehen – neuer Streckenrekord. Der alte aus dem Jahr 2010 von Finn Lorenz, Triathlon St. Pauli (35:05 Minuten) wurde dabei deutlich unterboten. Schon beim Durchlauf nach 5,35 Kilometern (17:32 Minuten) deutete sich der Rekordlauf an. Auf Platz zwei kam Chris-Alexander Jordan (TuS Esingen). Der Jugendliche (M-JU 18) benötigte 37:12 Minuten.

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03. Oktober 2012, 19:24 Uhr

Den ersten Startschuss gab Bürgermeister und Stadtwerkechef Roland Krügel für den Bambini-Lauf über 820 Meter ab. Bei den Jungen gewann Tobias Klose in 3:58 Minuten, bei den Mädchen gewann Jule Versonke in 4:11 Minuten, beide kamen aus Tornesch.

Fortan ging es mit den Starts „Schlag auf Schlag“. Es folgten der Kinderlauf (1,64 Kilometer), und der erstmals angebotenen Lauf über 3,5 Kilometer. Hier war Alina Ammann vom TuS Esingen, die den U16-Landesrekord über 800 Meter mit 2:14,11 Minuten aufgestellt hat und auch bundesweit an der Spitze steht, nicht zu schlagen. Ihre Siegerzeit betrug 13:19 Minuten. Sie gewann vor Sophie Schuemann vom TuS (13:59 Minuten). Als Dritter durch das Ziel kam Lennart Boisen (TSV Uetersen) in 14:45 Minuten.

Ein weiterer Höhepunkt war der Lauf über 5,35 Kilometer. Der Jugendliche Ben-Victor Wrage (19:18 Minuten), verfehlte den Streckenrekord von Nico Fischer aus dem Jahr 2009 um 18 Sekunden. Fischer kam auf Platz zwei in 19:27 Minuten.

Für Organisator Frank Jäger gab es viel Lob für den reibungslosen Ablauf. Er gab diesen sofort an alle Helferinnen und Helfer sowie dem Sponsor Stadtwerke Tornesch weiter und betonte: „Es war eine tolle Sache, dass wir den TuS Esingen im Boot hatten.“

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