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Einschulungsfeier : Der Wissenserwerb benötigt Zeit

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Der erste Schultag ist da! Für mehr als 130 Jungen und Mädchen begann gestern ein neuer Lebensabschnitt. Nach ihrer Zeit in der Kindertagesstätte folgte gestern ihre Einschulung an der Friedrich-Ebert- und an der Birkenalleeschule.

shz.de von
erstellt am 27.Aug.2014 | 18:45 Uhr

An der Berliner Straße wurden, ebenso wie an der Birkenallee, drei erste Klassen eingerichtet. Karen Schlüter, Leiterin der Friedrich-Ebert-Schule, begrüßte die ABC-Schützen, ihre Eltern, Großeltern und Geschwister in der Turnhalle. Worauf freuen sich die Kinder? Das wollte die Rektorin gerne wissen. Und siehe da: Nicht auf die Pausen und Ferien, nein auf das Lernen! Rechnen wollen sie schon bald können und lesen und auch schreiben. Auch der Sport stand auf dem Wunschkatalog der Sechsjährigen. An ihrer Schule werde nicht nur viel gesungen, sondern auch Theater gespielt, so die Schulleiterin weiter. Mädchen und Jungen älterer Jahrgänge zeigten das in mehreren Beiträgen.

An der Birkenallee begrüßte Schulleiter Klaus Rix die „Neuen“. Mehr als 350 Erziehungsberechtigte und Verwandte waren den Erstkläslern in die Sporthalle gefolgt. Rix stellte die am Schulalltag Mitwirkenden vor, „die wichtigsten Personen heute seid aber ihr“, so Rix im selben Atemzug. „Wir freuen uns auf euch und hoffen, dass ihr vier ganz spannende Jahre bei uns verbringen werdet“, so der Rektor.

Die Kinder zeigten ihm und allen anderen, was sie schon alles können. So konnten sich die meisten bereits melden, so wie es in der Schule üblich ist. Laut klatschen konnten sie auch, und mit dem Pfeifen auf Zuruf klappte es bereits ebenfalls ganz gut. Einige kannten bereits Zahlen und Buchstaben.

Es sei ganz toll, neue Sachen hinzuzulernen, sagte Rix. Und auch an der Birkenalleeschule stimmten die Kinder zu. Ein Kind wollte sogar Englisch im Stundenplan aufgeführt wissen. Der Schulleiter sagte, das alles Lernen Zeit benötige und bat die Eltern um Geduld. Sie sollten ihre Kinder loben, wenn sie etwas gelernt hätten und sie beim selbstständigen Handeln unterstützen.

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