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Weinfest 2014 in der Rosen- und Hochzeitsstadt : Der Weingott muss ein Uetersener sein

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Ist er nun griechischen oder römischen Ursprungs, der Weingott? Dionysos oder Bacchus? Uetersen – in dieser Woche wieder einmal in Feierlaune – kann das egal sein. Denn eines steht fest: Der Weingott muss ein Uetersener sein! Oder ist das vorhergesagte gute Wetter das Werk des „Le Patron“, der in Frankreich weilt, dort, wo das Wetter entsteht? Michael Holst hatte versprochen, die Wolken von Deutschland fern zu halten, wenn gefeiert wird.

Sonne satt von Donnerstag bis Sonntag! Warme Temperaturen im kalendarischen Spätsommer. Bis hinauf zur 26-Grad-Marke könnte das Celsius-Thermometer klettern, wenn die Menschen an der Wassermühlenstraße (die von Donnerstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 18 Uhr Weinstraße genannt wird) zusammenkommen, um den Rebensaft zu schmecken, den die Winzer und Weinhändler ausschenken.

Alles ist gut vorbereitet. 1000 Plätze stehen bereit. Und das fachkundige Publikum weiß, dass diese kaum ausreichen werden, wenn sich zum Wein die entsprechende Temperatur gesellt. Am besten ist es also, rechtzeitig zu erscheinen. Deutlicher Hinweis vom Veranstalter an die Biertrinker: Entsprechende Flaschen werden vom Ordnungsdienst entfernt. Wichtige Nachricht für die privaten Flohmarktbeschicker, die am Sonntag ihre Waren in der Fußgängerzone anbieten wollen: Wer vor 6 Uhr aufbaut, muss damit rechnen, dass er wieder abbauen muss, denn die Stadt hat angekündigt, die Innenstadt bis 6 Uhr sauber machen zu wollen. Weiteres zum 30. Uetersener Weinfest lesen Sie morgen auf mehreren Sonderseiten im UeNa-Tip und am Donnerstag in den Uetersener Nachrichten.

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erstellt am 01.Sep.2014 | 21:18 Uhr

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