Museum sucht historische Fotos : Der Wandel im Einzelhandel

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Das Eintauchen in die Ortsgeschichte ist eine spannende Sache. Das weiß man im Vorstand des Vereins „Historisches Uetersen“ schon lange. Regelmäßig sind die Ergebnisse dieser geschichtlichen Recherchen während der Öffnungszeiten des stadt- und heimatgeschichtlichen Museums an der Parkstraße 1c zu sehen.

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24. Juni 2015, 18:27 Uhr

Zum Beispiel auch am kommenden Sonntag in der Zeit von 14 bis 17 Uhr (Info: 04122/2319, Johann Otto Plump).

Auch die Altstadtfeste werden entsprechend bereichert. So gab es bereits Ausstellungen zu den Themen Abriss und Neubau des Aldimarktes an der Reuterstraße/Lohe, Abriss des Getreidesilos am Stichhafen und Umbau des Gerber-Platzes.

In diesem Jahr wird es erneut ein Altstadtfest geben (29. und 30. August). Dabei möchte sich das Museum mit dem Thema „Vom Tante-Emma-Laden zum Supermarkt“ einbringen. Der Vorstand sucht für diese Sonderausstellung anlässlich historische Fotos.

Benötigt werden Bilder von ehemaligen (Lebensmittel-)Einzelhandelsgeschäften und von den ersten „Supermärkten“. Dabei sind Außen- und Innenansichten gefragt. Schwerpunkt sollte die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts sein.

Jens Peter Dorra und Frank Quast: „Bitte stellen Sie uns Ihre alten Fotos zur Verfügung. Sie bleiben im Besitz der Originale. Wenn Sie es erlauben, scannen wir die Fotografien ein, und Sie erhalten sie umgehend zurück. Kontaktieren Sie uns über unsere Homepage ‘www.historisches-uetersen.de’, per E-Mail ‘jens.peter.dorra@t-online.de’ oder ‘frankquast@hotmail.com’ oder telefonisch unter der Rufnummer 04122/3761.

Die Ausstellungsverantwortlichen freuen sich über viele neue Kontakte und Einsendungen.

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