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Uetersener Nachrichten

13. Dezember 2017 | 07:09 Uhr

Spatenstich : Der vierte Bauabschnitt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die internationale Unternehmensgruppe HellermannTyton hat seinen Deutschland-Standort mit Entwicklung, Produktion und Logistik in Tornesch. Am Großen Moorweg wird eine Vielfalt an Spritzgussprodukten vom Standard-Kabelbinder bis hin zu komplexen Produkten für spezifische und individuelle Anwendungen hergestellt. Im Jahr 2000 zog das Unternehmen mit einer 270 Personen starken Belegschaft von Pinneberg in einen Betriebsneubau nach Tornesch. Mittlerweile beschäftigt HellermannTyton in Tornesch 720 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist damit einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region und ein wichtiger Motor der weltweiten Aktivitäten der gesamten Unternehmensgruppe.

shz.de von
erstellt am 31.Mär.2015 | 19:02 Uhr

Bereits fünf Jahre nach dem Einzug am Großen Moorweg wurden aufgrund des starken Wachstums die Logistik-, Produktions- und Verpackungsflächen erweitert. 2013 erfolgte mit dem Bau eines Technologiezentrums der dritte Bauabschnitt. Nun kamen die Geschäftsführung, Mitarbeiter und geladene Gäste erneut zusammen, um den symbolischen ersten Spatenstich für einen vierten Bauabschnitt vorzunehmen. „Die erneute Erweiterung symbolisiert das stetige Wachstum und den Erfolgskurs von HellermannTyton“, betonte Geschäftsführer Hans-Christian Niemann. Heftiger Wind und Regen begleiteten den Start für den vierten Bauabschnitt. Erweitert wird der Firmenstandort um eine Logistikfläche von 6600 m² sowie Büroflächen von 5400 m². Auch für den Aufbau eines internationalen Schulungszentrums wird Raum geschaffen.

Zu den Gästen, die Geschäftsführer Niemann begrüßte, gehörten Staatssekretär Dr. Frank Negele, Stephen J. Salmon, CEO HellermannTyton Group, und Tim Evans, Operations Director, EMEA and UK, Kreispräsident Burkhard E. Tiemann sowie der Tornescher Bürgermeister Roland Krügel.

Staatssekretär Dr. Negele hob das gute Zusammenwirken von Politik, Verwaltung und Wirtschaft in Tornesch hervor. Dieses Ziehen an einem Strang falle in Kiel auf. HellermanTyton-Geschäftsführer Niemann hatte mit Blick nach Kiel darauf hingewiesen, dass viele seiner Mitarbeiter auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind und mehr Bahnhalte in Tornesch und eine Busverbindung ins Gewerbegebiet von Vorteil wären.

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