Bauen in der Rosenstadt : Der Verkauf geht munter weiter

Das Interesse an Baugrundstücken an der ehemaligen Heinrich-Wilckens-Siedlung (jetzt Heinrich-Wilckens-Twiete) gestaltet sich gut. Das hat Peter Bröker, Leiter des Bauamtes, mitgeteilt. Auch in der Ferienzeit gebe es immer wieder Anfragen und Reservierungsgswünsche, denen man bei der Stadt natürlich stets gerne nachkomme, so Bröker.

shz.de von
18. Juli 2012, 19:05 Uhr

Die Stadt hatte zunächst versucht, das Grundstück im Ganzen zu verkaufen, war aber mit dem Angebotspreis eines Maklers nicht zufrieden. Daher wird das Bauland nun selber am Markt angeboten (wir berichteten). Bröker ist zuversichtlich, dass das Interesse weiter wächst, schließlich handele es sich bei Uetersen um eine Stadt, die seinen Bürgern eine Menge biete. Und zum anderen seien die Quadratmeterpreise im Osten der Kommune günstig. Der Bodenrichtwert beträgt in der Rosenstadt inzwischen 160 Euro. Soviel Geld bezahlten die Bauherren, die erschlossene Flächen an der Kassbeerentwiete (Heinrich-Wellenbring-Weg) erworben haben. Das Gebiet konnte von der Stadt inzwischen komplett verkauft werden.

An der Heinrich-Wilckens-Twiete sollen die Grundstücke zwischen 120 und 130 Euro kosten, natürlich erschlossen. Die Größen variieren zwischen 400 und 707 Quadratmetern. Die Mindestgrundstücksgröße darf für die Einzelhausbebauung 400 Quadratmeter, für Doppelhausbebauung 300 Quadratmeter je Doppelhaushälfte nicht unterschreiten. Die Lage ist nicht zentral genug, um sich am Bodenrichtwert zu orientieren, weiß man bei der Stadt. Doch gerade für junge Familien mit „engem“ Budget seien, so Bröker, die Grundstücke zwischen Kleiner und Großer Twiete ideal. Im Süden wird es einen Lärmschutzstreifen geben, der die Emissionen des nahen Gewerbebetriebes (Stora) mindern soll. Welche Grundstücke derzeit ebenfalls von der Stadt angeboten werden, können der Homepage „www.stadt-uetersen.de“ entnommen werden.

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