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Uetersener Nachrichten

23. August 2017 | 07:57 Uhr

BeachCup 2013 : Der Spaß stand oben an

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Über 100 Mannschaften von der D-Jugend bis zu den Frauen und Männern aus dem gesamten Kreis Pinneberg und Hamburg haben am Wochenende am HT Beachcup 2013 der Halstenbeker Turnerschaft auf der Sportanlage Bickbargen um Pokale gespielt.

Unter ihnen Mannschaften vom TSV Uetersen, TuS Esingen und Moorreger SV. Im Finale der weiblichen B-Jugend setzte sich der TuS Esingen mit 2:0 gegen das Elmshorner Handballteam durch und holte sich den Turniersieg.

Auch die Esinger C-Mädchen wurden Turniersieger. Im Endspiel gab es einen 2:0-Sieg gegen AMTV Hamburg. Die A-Mädchen des TSV

Uetersen hatten nur einen Mini-Kader dabei. Nach der Vorrunde gab es trotzdem den zweiten Platz in der Gruppe. Im Halbfinale verloren die TSVerinnen dann gegen den späteren Turniersieger Halstenbek mit 2:0 und trafen somit im kleinen Finale auf Barmstedt. Gegen diese hatte man im Gruppenspiel nach „Shoot-Out“-Werfen gewonnen. Nach zwei spannenden Halbzeiten unterlag man jetzt im „Shoot-Out“-Werfen 4:5 und landete auf Platz vier. Die männliche A-Jugend des TSV Uetersen beendete das Turnier mit einem 2:0-Sieg im Endspiel gegen die SG Hamburg-Nord und holte sich den Titel ohne Satzverlust. Der „Strand-Handball“ zum Ende der Saison und für einige Mannschaften auch der Start in die Vorbereitung, ist schon ein besonderes Erlebnis. Es wird dabei nicht geprellt und das Zusammenspiel steht im Vordergrund. Wer laufstarke, pass- und fangsichere Akteure in den Reihen hatte, war klar im Vorteil. Der Spaß stand ganz oben an, aber auch die Kondition in der Sandkiste war gefragt.

„Wir wollten einfach nur Spaß haben“, so Ralf Gothe, der Trainer der Frauen aus Uetersen gegenüber dieser Zeitung. Sein Team ist ohne Punkt nach der Gruppenphase ausgeschieden.

Die Esinger Frauen kamen in die Zwischenrunde des A-Pokals, schieden hier dann mit zwei Niederlagen aus.

Als Tabellendritter nach den Gruppenspielen kamen die Frauen des Moorreger SV in die Entscheidung des B-Pokals. Nach 4:1-Sätzen in der Zwischenrunde wurde das Endspiel erreicht und hier war man dann mit 2:0-Sätzen gegen Pinnau erfolgreich.

„Mit der Sportart und den Regeln muss man sich erst einmal vertraut machen“, so der leitende Verwaltungsbeamte des Amtes Pinnau, Detlev Brüggemann, der unter der Elternschaft der weiblichen B-Jugend des TuS Esingen als Zuschauer bei den Jugendspielen am Sonnabend dabei war und sich über Platz eins der Esinger Mädchen freuen konnte. Vier SpielerInnen sind jeweils im Einsatz. Gewechselt –zehn Akteure können im Auswechselraum stehen – wird beliebig zwischen Angriff und Abwehr.

Für jeden gewonnenen Satz wird ein Punkt an die siegreiche Mannschaft verteilt. Gewinnen beide Mannschaften je einen Satz, steht ein „Shoot-Out“-Werfen an. Der Sieger des „Shoot-Out“-Werfens erhält einen weiteren Punkt und gewinnt das Spiel somit mit 2:1. Von den allgemeinen Handballregeln wurde allerdings auch nicht abgewichen.

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erstellt am 18.Jun.2013 | 21:26 Uhr

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