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Rosenfreunde auf Tour : Der grüne Daumen ist ein Muss

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das BaumschulKontor Nord (BKN) Strobel beweist seit mehr als 80 Jahren als Familien­be­trieb Kompetenz in der Produktion und beim Vertrieb von Con­tainer­pflanzen und Rosen. Zudem ist das Unternehmen im Bereich des Marketings für die Geschäftspartner tätig und bietet zu den Con­tainer­pflan­zen und Rosen aus­ge­feilte Präsen­ta­tions- und ganz­heit­liche Ver­kaufs­kon­zepte an, die, so heißt es auf der Homepage von BKN, „auch den Absatz in Ihrem Garten­center fördern.“

shz.de von
erstellt am 07.Aug.2015 | 18:07 Uhr

Die an­er­kannte Marken­baum­schule möchte ein verlässlicher Partner für die stra­te­gi­sche Plan­ung sein und verspricht zudem einen hohen Qualitätsanspruch. Mit 120 Mitarbeitern in Produktion und Vertrieb, einer hoch­effizienten Logistik und einem Voll­sortiment, das mehr als 3000 Artikel um­fasst, zählt das 1927 von Gustav Strobel gegründete Unternehmen heute zu den europa­weit führen­den Sorti­ments­baum­schulen für Con­tainer­pflan­zen und Rosen.

Die Rosenfreunde Uetersen hatten kürzlich Gelegenheit, sich von dieser Kompetenz und der Größe des Unternehmens ein eigenes Bild zu machen. Dr. Gert Müller, der Vorsitzende der Rosenfreunde, hatte zu einer Besichtigung der Baumschule eingeladen. Kein Geringerer als Armin Eßer, Mitglied der Rosenfreunde und bei BKN Strobel für den Bereich Rosenvertrieb und Lizenzen zuständig, hatte es übernommen, die Gruppe aus Uetersen, der sich weitere Gäste anschlossen, über das rund 62 Hektar große Gelände zu führen. Natürlich nicht zu Fuß, denn dann wäre es leicht mehr als ein Tagesausflug geworden. So kletterten die Rosenfreunde auf die für Gruppenbesuche angeschafften Wagen und ließen sich über das Gelände ziehen. Armin Eßer ließ regelmäßig anhalten, um die einzelnen Unternehmensbereiche zu erklären. Station wurde auch beim Regenrückhaltebecken gemacht. Der mit rund 35000 Kubikmeter Wasser gefüllte Teich ist eine Ausgleichsfläche für die Versiegelung des Außengeländes, hilft aber auch Kosten zu sparen. Denn das so gespeicherte Wasser wird wieder zur Beregnung der Pflanzen genutzt. Und die haben viel Durst.

Der Vormittag bei BKN endete auf den Rosenfeldern, die in Appen liegen.

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