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Uunges Uetersen : Der Groove und das Miteinander

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Zum zweiten Mal hat die Stadt Uetersen den Preis „Junges Uetersen“ vergeben. Am Freitagabend ist das Geheimnis gelüftet worden, wer mit den Geldpreisen in Gesamthöhe von 1000 Euro bedacht werden sollte.

shz.de von
erstellt am 03.Mär.2013 | 21:39 Uhr

Die Jury, bestehend aus Bürgervorsteherin Heike Baumann, Bürgermeisterin Andrea Hansen, Olaf Pollak, Filialleiter der Haspa, und Stadtjugendpfleger Jörg Hitz, hatten es sich nicht leicht gemacht. Zu gut waren die insgesamt acht eingereichten Vorschläge. So gut, dass man davon absah, das gesamte Geld ausschließlich einer Gruppe zukommen zu lassen. Jedoch sollte ein Vorschlag besonders gewürdigt werden. Die Jury erkannte im Beitrag „Uetersener Groove“ nicht nur eine besonders gelungene Umsetzung des Themas, sondern zudem das gekonnte Bemühen, generationsübergreifend zu arbeiten. 300 Euro wurde dieser Arbeit zuerkannt.

Worum es sich beim „Uetersener Groove“ genau handelt, was sich hinter dem Projekt einer neunten Klasse der Ludwig-Meyn-Schule verbirgt, darüber informieren wir heute auf unserer Seite 3.

Der Preis „Junges Uetersen“ wird einmal im Jahr für besondere Leistungen junger Menschen in der Rosenstadt verliehen. Dies können Beiträge zur Kunst und Kultur sein, zur Stadtforschung oder zu den Themen Sport, Freizeit und Integration. Die gezeigten Leistungen sollen gute Beispiele und Vorbilder sein, die zum Nachahmen einladen und Ideen liefern für das Uetersen von morgen.

Insofern wurden auch „Rock’n’ Roses von Bernd Möbius, das „Uetersen-Lexikon“ (LMG), der Film von Gerrit Gronau „Wie das Leben eben ist“, die Schülerfirma vom LMG, das Mehrgenerationen-Projekt mit dem „Haus am Rosarium“ (LMG), das Weihnachtsbuch, zusammengestellt von Rosenstadtschülern, sowie das Konzept „Streitschlichter“ (Rosenstadtschule) mit jeweils 100 Euro gewürdigt.

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Jugend-Party in der Schulmensa an der Bleekerstraße.

Bevor diese mit Fingerfood und Musik vom Plattenteller losging, stellten Vertreter der einzelnen Gruppen ihre Projekte vor.

Sowohl die Preisgelder als auch die Jugend-Party wurden durch eine Spende der Hamburger Sparkasse ermöglicht. Seiten 3 und 6.

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