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Uetersener Nachrichten

19. August 2017 | 11:50 Uhr

Initiative : Der Arbeitskreis Pro K22 legt los

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Gemeinsam für die Realisierung der K22 auf der im Planfeststellungsverfahren aktuellen Trasse einzutreten, haben sich die CDU-Ortsverbände aus Tornesch, Uetersen und Heidgraben und neu mit im Boot auch die Christdemokraten aus Neuendeich und Moorrege auf ihre Fahnen geschrieben.

An dem jüngsten Treffen des Arbeitskreises Pro K22 der CDU-Ortsverbände haben auch die CDU-Kreistagsabgeordneten Dr. Veit Ghiladi, Erhard Wasmann und Thorben Langhinrichs teilgenommen. Sie wirken auf Kreisebene im Ausschuss für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Verkehr mit und setzen sich dort für eine zügige Umsetzung der K22-Planungen und die Bereitstellung der finanziellen Mittel ein.

Im Mittelpunkt des Arbeitskreistreffens stand die Vorbereitung einer Unterschriftensammlung Pro K22. Angeregt hatten diese Unterschriftenaktion Anlieger der Ahrenloher Straße in Gesprächen mit Tornescher Christdemokraten. „Die Unterschriftenlisten sollen eventuell mit einem Logo ,Vorfahrt K22’ versehen werden. Wir sprechen mit einer Druckerei. In den nächsten 14 Tagen werden wir die Unterschriftensammlung starten“, so Reinhard Nürnberg, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Tornesch.

Sein Stellvertreter Friedrich Meyer-Hildebrand macht deutlich, dass nach jahrzehntelanger Planung nun endlich Taten folgen müssen. Die Unterschriftensammlung wird bei Anliegern der stark frequentierten Ahrenloher Straße und am Uetersener Ossenpadd erfolgen, soll aber auch Verkehrsteilnehmer in Uetersen, Tornesch, Heidgraben, Neuendeich und Moorrege erreichen, die täglich im Stau stehen, betont der Tornescher Christdemokrat Henry Braun. Die Mitglieder des Arbeitskreises Pro K22 wollen die wesentlichen Argumente für die aktuelle Trassenführung zusammenfassen. „Wir sehen in dieser Trassenführung die sinnvollste Lösung für die Region. Alle Gedanken zu einer weiträumigen Umgehung sind weder umsetz- noch finanzierbar“, betont der Uetersener CDU-Vorsitzende und CDU-Ratsherr Andreas Faust.

Der Neuendeicher CDU-Gemeindevertreter und Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Günther Laudan sowie der Heidgrabener CDU-Gemeindevertreter und CDU-Ortsvorsitzende Egbert Hagen weisen auf die Bedeutung der K22 auch für ihre Gemeinden hin: „Die schnelle Erreichbarkeit der A23 und der Bahnanbindung nach Hamburg und Kiel liegt auch uns sehr am Herzen“, so Günther Laudan.

Die Interessen Einzelner müssten endlich dem Wohl der Allgemeinheit weichen, so Reinhard Nürnberg. Sein Ziel ist die Einbindung weiterer Parteien bei Pro K22.

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erstellt am 27.Feb.2014 | 19:54 Uhr

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