Deutsches Sportabzeichen : Das ist gelebte Nachhaltigkeit

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Das „Tal der Tränen“ bei den Verantwortlichen für die Prüfungen zum Deutschen Sportabzeichen im TSV Uetersen ist wohl durchschritten worden. Vorbei also ist die Zeit, da sich immer weniger Sportler der Herausforderung gestellt haben. Gerlinde Gröger, Obfrau für das „Deutsche Sportabzeichen“ beim größten Uetersener Sportverein, stellte diese Tatsache jüngst fest, als sie in der Kleinen Stadthalle mehr als 100 Absolventen begrüßen konnte, darunter mehr als 60 Kinder und Jugendliche.

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26. Februar 2013, 21:46 Uhr

Viele der erfolgreichen Sportler hatten das Sportabzeichen bereits zum wiederholten Male abgelegt. Uneinholbar an der Spitze liegt dabei Winfried Frankenberger, dem das Sportabzeichen zum 59. Mal verliehen werden konnte. Frankenberger ist auch einer der Prüfer. Und im kommenden Jahr wartet die „goldene 60“ auf den Uetersener. Doch auch Dieter Grübner (36. Wiederholung), Jutta Frankenberger (30. Wiederholung) und Vera Schulz (29. Wiederholung) befinden sich unter den Teilnehmern mit Vorbildcharakter. Zum 25-mal wurde Gerlinde Gräger das Sportabzeichen verliehen, zum ersten Mal über Gold freuen konnte sich Martina Perner (fünfte Wiederholung).

Bei den Jugendlichen stach Lea-Katharina Drochner hervor, die das Abzeichen zum neunten Mal in Empfang nehmen konnte. Auf den Fersen sind der Schülerin Sebastian Engel und Greta Fabian (8. Wiederholung). Zum siebten Mal legte Constanze Skoeries das Sportabzeichen ab.

Der Vormittag wurde musikalisch vom Ensemble „Die Kellerflötisten“ umrahmt.

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