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Uetersener Nachrichten

18. Dezember 2017 | 18:27 Uhr

Schwimmen : Das gute Training zahlt sich aus

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Quantitativ und Qualitativ gut vertreten war die DLRG Region Uetersen bei den diesjährigen Kreismeisterschaften. Mehr als 20 Aktive des Vereins aus der Rosestadt starteten bei den Titelkämpfen, die über zwei Tage im Rahmen des „Hamburg-Pokals“ ausgetragen wurden. Neben Sportlerinnen und Sportlern aus dem Kreis Pinneberg waren auch Teams aus Hamburg und dem ganzen Bundesgebiet dabei.

shz.de von
erstellt am 10.Mär.2016 | 18:46 Uhr

„Die Kreismeisterschaften sind im Rettungsschwimmen die Qualifikationsgrundlage für die Landesmeisterschaften“, erklärte Matthias Krause, Pressewart der Uetersener Rettungssportler. Alle Kreismeister sind automatisch bei der Landesmeisterschaft dabei; die weiteren Platzierten müssen auf eine Qualifikation über die Punkte hoffen.

Bei den Staffelwettkämpfen am Sonnabend erreichten die Uetersener Teams fünf Kreismeistertitel und zwei zweite Plätze. „Damit werden wohl alle unsere Mannschaften den Sprung zu den Landesmeisterschaften, die Anfang Mai in Kiel stattfinden, schaffen“, sagte Wettkampf“, lobte Krause.

Krause zuversichtlich.

Am Sonntag waren die Uetersener erneut im „Olympiastützpunkt Dulsbergbad“ gefordert, als die Kreismeister in den Einzeldisziplinen ermittelt wurden. Mit Linn Roggenkamp und Lasse Kobialka (beide acht Jahre alt) waren zwei ganz junge Aktive aus der Rosenstadt in der Altersklasse 10 am Start. „Beide absolvierten als ,Nesthäkchen' im Team einen guten Viele der Uetersener Sportler/innen konnten sich im Vergleich zum letzten Jahr technisch verbessern und ihre Bestzeiten um mehrere Sekunden steigern. „Hier haben unsere Trainerinnen Katharina Schankin und Ina Ossenbrüggen sehr gute Arbeit geleistet“, freute sich Krause.

Einen starken Wettkampf zeigte einmal mehr Alina Kernchen, die sich in der Altersklasse 13/14 unangefochten den Kreismeistertitel und den Hamburg-Pokal sicherte. Über 50 Meter Retten mit Flossen knackte Kernchen den Landesrekord und kam bis auf wenige Hundertstel Sekunden an den Deutschen Rekord heran. Die direkte Qualifikation zu den Landesmeisterschaften erreichten auch Pia Mehrens, Lasse Kobialka, Alina Hamann, Ayke Eckhardt, Johanna Hamdorf, Alexander Engel, Svenja Peters, Michel Fetzner, Alica Gebhardt und Tobias Knoll.

Einen guten Wettkampf zeigten auch Sarah Ossenbrüggen, Natalie Sawitzki, Jacqueline Dücker, Joschka Mutzke und Niklas Badorrek: „Sie können somit ebenfalls auf einen Startplatz bei den Landesmeisterschaften hoffen“, versicherte Krause. In der offenen Altersklasse schwammen Svenja Blohm, Katharina Schankin, Frederik Tügel und Felix Winkler jeweils auf das Podest. Krause betonte abschließend; „Nun gilt es, das Training auf die Landesmeisterschaften auszurichten, um dort die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen!“

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