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Uetersener Nachrichten

21. Oktober 2017 | 10:49 Uhr

Grundschule : Dank an Eltern und Unterstützer

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Im September vergangenen Jahres hatte die Grundschullehrerin Yella Schulz mehrere Experimentierstationen der Mini-Phänomenta – ein Projekt der Universität Flensburg zur Verbesserung der naturwissenschaftlich-technischen Bildung von Grundschülern – an die Heidgrabener Bildungseinrichtung geholt.

shz.de von
erstellt am 21.Feb.2014 | 18:21 Uhr

14 Tage lang konnten die Mädchen und Jungen unter Anleitung der Lehrkräfte und auch eigenständig ihrem Wissensdurst nachgehen und den „kleinen Wundern“ der Naturwissenschaft auf die Spur kommen.

Da wurden mit viel Spaß Luftballons über einem Rohr in Balance gehalten, Kugeln verschiedene Ebenen hinabgerollt oder mit unterschiedlich großen Röhren Töne erzeugt und anhand der Experimente Antworten auf die Fragen „Warum? Wieso? Weshalb?“ gefunden. Auch Eltern waren an einem Nachmittag eingeladen worden, um mitzuerleben, wie ihre Kinder an den Stationen experimentieren.

Zudem waren die Eltern aufgerufen, sich an der Finanzierung oder der praktischen Hilfe beim Nachbau von Experimentierstationen zu beteiligen, damit auch weiterhin den Grundschülern das Mini-Phänomenta-Erlebnis erhalten bleibt.

Acht Stationen wurden nun durch handwerklich geschickte Mütter und Väter nachgebaut. Die Finanzierung des Materials erfolgte durch die Heidgrabener Firmen Luttkau, Rockel und Alarm Tec sowie die Hamburger Sparkasse als Sponsoren. Da von den 800 Euro Sponsoren-Geldern von den ehrenamtlich werkelnden Eltern nur 400 Euro verbraucht wurden, steht der Restbetrag für weitere Projekte an der Schule zur Verfügung. 100 Euro davon sollen jedoch an das kenianische Patenkind Dennis, gehen.

Schulleiterin Ingeborg Liebich und Lehrerin Yella Schulz, die eine Mini-Phänomenta-Fortbildung besucht und ihre Kolleginnen in die Experimente eingewiesen hat, danken allen Unterstützer-Eltern und den Sponsoren. „An den acht Stationen dürfen die Kinder nun selbstständig in den Pausen experimentieren und zum Beispiel herausfinden, warum ein Ball schneller als der andere rollt“, so Schulleiterin Ingeborg Liebich.

Und damit an den Experimentierstationen keine Warteschlagen entstehen und nachvollziehbar bleibt, wer wann an den Stationen Kugeln gerollt, Pendel geschwungen oder Töne erzeugt hat, werden Experimentierstations-Kärtchen ausgegeben.

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