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Uetersener Nachrichten

11. Dezember 2017 | 20:56 Uhr

Beiratswahl am 30. April : Chance für die Jugend

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Vor zwei Jahren wurde in der Rosen- und Hochzeitsstadt der erste Jugendbeirat gewählt. Die Jugendbeteiligung bei kommunalpolitischen Themen, die den Nachwuchs berühren, ist eine zwingende Vorschrift in der schleswig-holsteinischen Gemeindeordnung. In Uetersen hielt man Jugendversammlungen oder -foren für ein geeignetes Mittel. In Ermangelung eines Gremiums, das sich diesen Aufgaben regelmäßig widmet.

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erstellt am 13.Mär.2015 | 21:24 Uhr

Häufig blieben Politik und Verwaltung dabei unter sich. Daher atmeten die Mandatsträger auf, als sich 2013 das erste Jugendgremium bildete und fortan fleißig mitarbeiten wollte. Die jungen Leute mussten sich in die Materie erst hineinfinden, erhielten jedoch breite Unterstützung von Politik und Verwaltung. Doch Reibungsverluste blieben nicht aus. Diese gipfelten im Rücktritt der Vorsitzenden, Saskia Reibe, und ihres Stellvertreters, Niklas Ziehm Ende 2014.

Nun bereitet sich der Jugendbeirat auf die zweite Wahlperiode vor, beziehungsweise auf die Wahl zum Jugendbeirat im April dieses Jahres.

Noch bis zum 19. März (12 Uhr) besteht Gelegenheit, sich als Kandidat für ein Mandat im Jugendbeirat zu bewerben. Wer mag, schickt seine Bewerbung jetzt an die Stadtverwaltung (Rathaus), zu Händen von Hanna Wegner. Rückfragen beantwortet die Mitarbeiterin der Stadtverwaltung gerne unter 04122/714276.

Kandidaten müssen mindestens 14 Jahre und dürfen höchstens 21 Jahre alt sein (am Wahltag, 30. April).

Zudem müssen sie ihren Wohnsitz in Uetersen haben oder eine Schule in Uetersen besuchen (gilt für Jugendliche, die in Groß Nordende, Heidgraben, Moorrege oder Neuendeich leben). Die selben Voraussetzungen gelten auch für die Wahlberechtigten.

Die Wahlperiode des Jugendbeirates umfasst die Jahre 2015 bis 2017. Die nächste Sitzung des Jugendbeirats ist am 16. März um 19 Uhr im Ratssaal des Rathauses.

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